Aktuelles

Aktuelle Ereignisse der Feuerwehr Schillingen im Jahr 2015:

31.12.2015 - Silvesterparty

Als gelungenen Jahresabschluss feierten die Kameraden und Kameradinnen mit Familie den Jahreswechsel gemeinsam im Feuerwehrgerätehaus. Die Feuerwehr Schillingen wünscht allen Menschen ein frohes Neues und viel Gesundheit und Glück im neuen Jahr 2016 und bedankt sich gleichzeitig bei allen Unterstützern für ein erfolgreiches Jahr 2015.

10.12.2015 - Neues Rettungsmittel für die FW Schillingen

Seit dem 10.12.2015 steht der Feuerwehr Schillingen ein neues Rettungsmittel zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte SCHLEIFKORBTRAGE. Der Vorteil zu normalen Tragen ist die vielseitige Einsatzmöglichkeit, die sichere Lagerung des Patienten, sichere Fixierung des Patienten durch Gurte und Fußbrett, rundum verlaufender mechanischer Schutz des Patienten durch die Kunststoffwanne und durch die hohe Traglast der Konstruktion (Belastbar bis 273kg). Die Trage wird auf unserem MZF verlastet, und ab jetzt für kommende Einsätze ständig mitgeführt.

Schleifkorbtrage

28.11.2015 - JFW Schillingen zu Besuch bei der HWK Trier

Unsere JFW folgte der Einladung der HWK Trier, um bei einem Workshop Tätigkeitsbereiche verschiedener Berufsgruppen zu erleben. Sie durften zusammen mit den Ausbildern verschieden Werkstücke anfertigen, was unseren vier Jugendlichen viel Freude bereitete. Für uns eine sehr gelungene Veranstaltung, bei dem die Jugendlichen viele Eindrücke und Informationen mit nach Hause genommen haben.

JFW bei HWK

22.11.2015 - Schaumübung

Am Sonntag morgen den 22.11. stand die letzte reguläre Übung der Kameraden aus Schillingen für das Jahr 2015 auf dem Diensplan. Bei dieser Übung drehte sich alles rund um das Thema Schaum. Schaum ist ein wichtiges Löschmittel bei der Feuerwehr, dessen richtiger Umgang geübt werden muss. Unter anderem wurde der Umgang mit dem Schaumschnellangriff geprobt sowie der Aufbau eines Löschangriffs mit Schaum.

Schaumübung

21.11.2015 - Fahrzeugausstellung MZF 1 TEL

Am Samstagmorgen machten sich einige Kameraden auf den Weg nach Andernach zur Fachtagung IUK S6 RLP. Bei dieser Tagung wurden aktuelle Fahrzeuge vorgestellt (neuer ELW 2 von der LFKS und ELW 1 VG Grünstadt-Land) die den IUK-Einheiten oder TEL'n zur Verfügung stehen. Da unser MZF in RLP noch einzigartig ist, war das Interesse an unserem Fahrzeug relativ hoch. Die Resonanz auf unser Fahrzeug war durchweg positiv und somit ist wohl zu erwarten, dass dieses Fahrzeug wohl nocht einzigartig bleiben wird. Weitere Tagungspunkte waren: Neuereungen Digitalfunk, Rettungskarte Forst, Digitale Alarmierung und Blackout ALL-IP und die Folgen. Für uns eine sehr gute und informative Veranstaltung.

Ausstellung

20.11.2015 - Jahresabschlussfeier TEL

Am Freitag den 20.11.2015 fand die alljährliche Jahresabschlussfeier der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Trier-Saarburg statt.

14.11.2015 - Abschluss Kettensägenlehrgang

Am Samstag den 14.11.15 haben 3 Kameraden aus Schillingen erfolgreich an dem Kreislehrgang Kettensägenführer teilgenommen. Gerade bei uns in der ländlichen Region haben wir des öffteren Einsätze, die die Nutzung einer Motorsäge erfordern, beispielsweise bei umgestürzten Bäumen auf Straßen oder Gebäuden. Die 3 Kameraden Patrik Huwer, Matthias Anell und Christoph Müller sind nun befähigt im Einsatzfall die Kettensäge zu bedienen. Euch dreien herzlichen Dvank für eure geleistete Zeit und Arbeit.

14.11.2015 - Martinsumzug in Schillingen

Am Samstag den 14.11.2015 fand der traditionelle St. Martinsumzug in Schillingen statt. Die Schillinger Bürger und ein Pferd, geritten vom "St.Martin" machten sich, unter der Aufsicht der Feuerwehr, von der Kirche auf den Weg zum Martinsfeuer hinter der Grundschule Schillingen. Dort wurden leckere Martinsbrezeln verteilt und die FW bewirtete die Menschen mit Getränken, Glühwein und Würstchen. Als Highlight wurden die Hauptgewinne der Tombola, durchgeführt durch die Jugendfeuerwehr Schillingen, verlost. Wir gratulieren allen Gewinnern und danken allen Menschen, die durch den Loskauf die Jugendfeuerwehr unterstützen.

03.11.2015 - Neuer Kreisfeuerwehrinspekteur im Landkreis Trier-Saarburg
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Neuer Kreisfeuerwehrinspekteur - Mann vom Fach beendet Suche nach dem Chef

(Trier/Welschbillig) Monatelang war niemand in Sicht, der als neuer Trier-Saarburger Kreisfeuerwehrinspekteur Chef von rund 3500 ehrenamtlich aktiven Feuerwehrmännern und -frauen werden wollte. Berufsfeuerwehrmann Christoph Winckler ist nun zum Nachfolger von Stefan Sihr gewählt worden. Trier/Welschbillig. Der Neue ist vom Fach. Sein Geld verdient Christoph Winckler als Berufsfeuerwehrmann. Dass er einmal als ehrenamtlicher Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) so etwas wie der Chef von rund 3500 Feuerwehrmännern und -frauen im Landkreis Trier-Saarburg werden wird, war so nicht abzusehen. Winckler arbeitet in Köln. Erst vor einigen Monaten hat er ein Haus in Welschbillig-Möhn gekauft, in dem er inzwischen mit seiner Frau lebt.

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Monatelang kein Bewerber

Der 37 Jahre alte neue KFI ist Nachfolger von Stefan Sihr. Der Rioler hatte 2011 das Amt von Ortwin Neuschwander übernommen, war jedoch Mitte dieses Jahres zurückgetreten. Von den Feuerwehrchefs auf Verbandsgemeindeebene war niemand bereit gewesen, seinen Hut in den Ring zu werfen. Stattdessen waren sie auf die Suche nach geeigneten Kandidaten gegangen. Christoph Winckler hatte im Trierischen Volksfreund gelesen, dass ein neuer Kreisfeuerwehrinspekteur gesucht und einfach nicht gefunden wird. Als ihn dann noch Jürgen Cordie, Wehrführer der Verbandsgemeinde Trier-Land, ansprach, entschied er sich dafür, als neuer Kreisfeuerwehrinspekteur zu kandidieren. Zuvor klärte er das mit seiner Familie und seinem Dienstherrn ab. Offensichtlich hat die Kandidatur des 37-Jährigen, der nach eigener Aussage als Oberbrandmeister mittlere Führungsaufgaben wahrnimmt, großen Anklang gefunden. Denn in geheimer Wahl setzte er sich deutlich gegen Mitbewerber Stefan Willems aus Reinsfeld durch, der ebenfalls KFI werden wollte. Wahlberechtigt waren die Wehrleiter der sieben Verbandsgemeinden des Landkreises Trier-Saarburg. Von seinen Erfahrungen im Hauptberuf als Berufsfeuerwehrmann hofft er, im Ehrenamt als KFI zu profitieren. Aufgrund seiner Schichten kann er teilweise mehrere Tage am Stück in der Eifel sein. Winckler: "Es wird jedoch nicht immer funktionieren, dass ich als Kreisfeuerwehrinspekteur an Ort und Stelle sein kann." Denn es sei klar, dass sein Beruf Vorrang habe. Der frischgebackene neue Kreisfeuerwehrchef will einerseits auf der Arbeit seines Vorgängers Sihr aufbauen. Als wichtiges Ziel nennt der 37-Jährige zudem die Gewinnung von Nachwuchs für die Wehren. Viele Einheiten im Kreis haben Nachwuchsprobleme. "Wir müssen die Kinder und Jugendlichen früh für die Feuerwehr begeistern", sagt der gebürtige Kordeler, der 1990 seine Feuerwehrkarriere bei der Jugendfeuerwehr begann. 1996 wechselte er zur großen Kordeler Wehr. Zwischen 2006 und 2008 war er in Trier-Ehrang aktiv. Seit vergangenem Jahr ist er wieder Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Kordel und seit diesem Jahr auch der Möhner Wehr. Bisher ist Winckler von Landrat Günther Schartz nur zum kommissarischen Kreisfeuerwehrinspekteur ernannt worden. Denn dieses Amt erfordert einige Lehrgänge, die der neue oberste Feuerwehrmann im Kreis erst noch absolvieren muss. - Trierischer Volksfreund

17.10.2015 - Jahresabschlussübung Feuerwehren VG Kell am See

Am 17.10.2015 fand die Jahresabschlussübung der Feuerwehren der Verbandsgemeine Kell am See in Heddert bei der Hühnerfarm statt. MZF Gemeldet war ein Großbrand der Hühnerfarm und eine unter einem Traktor eingeklemmte Person, die gerettet werden musste. Als Ersteintreffende Wehr leitete Schillingen entsprechende Maßnahmen ein und begann die eingeklemmte Person mittels Hebekissen zu retten. Da dieser Bereich stark verraucht war, konnte dies nur unter dem Einsatz von Atemschutz erfolgen. Nach der Rettung wurde ein Löschangriff und ein Innenangriff gestartet. Im Anschluss wurde noch unser Mitglied Sven Philippi zum Sicherheitsbeauftragten der VG ernannt. Anschließend wurde der Abend gemütlich mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schillingen im Gasthaus Maßem in Schillingen ausklingen gelassen.

Presse

Alarm auf der Hühnerfarm

(Heddert) Feuer in der Hedderter Hühnerfarm. Zum Glück nicht in den Legebatterien. Ein technischer Defekt in der Verpackungsanlage war das angenommene Szenario anlässlich der Jahresabschlussübung der Feuerwehren in der Verbandsgemeinde Kell am See.

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Heddert. Zahlreiche Zuschauer haben am vergangenen Samstag einen außergewöhnlichen Feuerwehreinsatz in Heddert verfolgt. An ihm waren die Wehren aller 13 Ortschaften in der Verbandsgemeinde (VG) Kell beteiligt. Ihr Auftrag bei dieser Simulation für den Ernstfall war es, das Feuer auf der etwas außerhalb von Heddert gelegenen Hühnerfarm in den Griff zu bekommen. Rauch quillte aus Türen und Fenstern, und die Atemschutzträger brachten einen geretteten Arbeiter nach dem anderen aus dem Gebäude und übergaben ihn dem DRK Ortsverein Kell, der die Erstversorgung übernahm. Im Gelände wurde eine Pumpenanlage errichtet, die das Wasser aus dem Brandweiher zum Brandherd beförderte. Zu allem Übel prallte ein Traktor mangels Sicht durch den entstandenen Rauch gegen einen Betonpfeiler und geriet in Brand. Eine Person wurde dabei unter dem Anhänger eingeklemmt. Der Fahrer hatte unter Schock die Brandstelle verlassen und war in den benachbarten Wald gelaufen. Die Hundestaffel unter Leitung von Jaques Ciaffone kam hier zum Einsatz und konnte die Person kurze Zeit später aufspüren. Währenddessen versuchte ein Angestellter auf eigene Faust, Gegenstände aus dem Haus zu retten, wobei er leichte Verbrennungen davontrug. Er wollte wieder in das Haus, wurde jedoch von Feuerwehrleuten daran gehindert. Schließlich konnte der Einsatz mit Erfolg beendet werden. Die Feuerwehren hatten in gewohnter Gemeinschaftsarbeit ihr Ziel erreicht und die Brände erfolgreich bekämpft. Die verletzten Personen wurden alle versorgt. Entsprechend fiel auch die Manöverkritik im Hedderter Feuerwehrhaus aus. "Es ist alles so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe. Danke für die gute Zusammenarbeit", lobte der Stellvertretende Wehrleiter der VG Kell am See, Torsten Marx, seine Truppe. Bürgermeister Martin Alten hatte die Übung ebenfalls verfolgt. "Ich wünsche mir, dass jede Feuerwehrfrau und jeder Feuerwehrmann in der Realität nach einem solchen, nicht ungefährlichen Einsatz, immer wieder gesund nach Hause zurückkehrt." hm - Trierischer Volksfreund , Artikel aus dem Hochwaldboten

05.10.2015 - Ehrung und Ernennung

Dirk Thommes wurde am Montag den 24.10.2015 offiziell zum stellvertretenden Kreisfeuerwehrinspekteur des Landkreises Trier-Saarburg ernannt. Zusätzlich bekam er für seine hervorragende Dienste im Feuerwehrwesen von Landrat Günter Schartz das silberne Ehrenzeichen am Bande verliehen. Landrat Schartz lobte Dirk nicht nur zu seinen verdiensten und seinen neuen Aufgaben in der Feuerwehr, auch bedankte er sich mit einem Blumenstrauß bei seiner Frau Christiane, die Ihren Mann jetzt wohl öfter am Abend vermissen wird. Die Feuerwehr Schillingen gratuliert recht herzlich und wünscht Dirk bei seinen Einsätzen immer eine glückliche Hand und für die Zukunft alles Gute. Außerdem wurden im Sitzungssaal des Landkreises Herrn Dr. Ulrich Marx zum Leitenden Notarzt im Katasptrophenschutz des Landkreises ernannt und Herrn Markus Haag zum Gerätewart für die CSA-Ausrüstung bestellt.

Dirk Thommes
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Ehrung und Ernennung - Silbernes Feuerwehrehrenzeichen für Dirk Thommes

Noch ist kein neuer Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) des Kreises gewählt; seine Aufgaben werden jedoch von den beiden Stellvertretern Dirk Thommes aus Schillingen und Christoph Borresch aus Hermeskeil wahrgenommen. Dirk Thommes erhielt nun seine offizielle Ernennung zum Stellvertretenden KFI, auch wenn er diese Aufgabe schon seit Januar hervorragend wahrnimmt. Zugleich bekam er für sein bisheriges Wirken in der Feuerwehr das Silberne Feuerwehrabzeichen. "Mein Dank an Sie möchte ich aber gerne verbinden mit einem herzlichen Dankeschön an Ihre Frau, die sie in diesem zeitraubenden Ehrenamt unterstützt", so Landrat Günther Schartz. Dirk Thommes trat 1996 in die Freiwillige Feuerwehr ein. In den Jahren 2002 - 2007 war er als Kreisausbilder in den Bereichen Truppmann und Sprechfunk mit hohem persönlichen Engagement tätig und ist seit 2003 Mitglied der Führungsgruppe / Technische Einsatzleitung des Kreises. Ab Januar 2011 führte er als Leiter diese Einheit bis zu seinem Wechsel in die neue Funktion. Günther Schartz würdigte seines großen Engagement, verbunden mit einem umfangreichen Fachwissen. Markus Haag gehört dem Gefahrstoffzug des Landkreises seit 2013 an. Er leitet die neue CSA-Werkstatt im Feuerwehrgerätehaus in Rodt und ist als Gerätewart für die Wartung und Prüfung der Chemikalienschutzanzüge zuständig. Dr. Ulrich Marx arbeitet als Chirug im Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg. "Ich freue mich, dass ein Arzt des Kreiskrankenhauses sich für dieses wichtige Ehrenamt zur Verfügung gestellt hat", so Schartz. Der Landrat dankte in Anwesenheit vieler Vertreter der Feuerwehr und der Rettungsdienste allen ehrenamtlich Engagierten für ihr tägliches Wirken im Dienste der Allgemeinheit.

27.09.2015-28.09.2015 - Großübung am Bahntunnel in Nittel

In der Nacht vom 26.September (23 Uhr) auf den 27.September (3 Uhr) fand im Bahntunnel Nittel eine Nachtübung statt. Beübt wurde ein Zugunglück mit einem Massenanfall von Verletzten. Teilnehmende Einheiten kamen aus der VG Konz, VG Saarburg dem benachbarten Luxemburg sowie aus dem Landkreis Trier-Saarburg. Neben Feuerwehren nahmen auch Rettungsdienste, Schnell-Einsatz-Gruppen, die Deutsche-Bahn und weitere Einheiten teil. Die Feuerwehr Schillingen war bei dieser Übung mit 4 Mann und dem MZF 1 TEL in der Einsatzleitung mit eingebunden.

Stab am arbeiten
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Notfallübung Eisenbahntunnel Nittel

In der Nacht vom Samstag 26. September auf Sonntag, 27. September kam es zu einem schweren Bahnunfall im Eisenbahntunnel Nittel; so das Szenario der Notfallübung von mehr als hundert Einsatzkräften. Nachdem ein Interregio Triebwagen als Objekt der DB Regio Rheinland-Pfalz im Bahnhof Wellen bereitgestellt war, konnten die mehr als fünfzehn Verletzte in den Zug einsteigen. Als Übungsgrundlage diente ein objektspezifischer Alarmplan für den Tunnel Nittel des derzeit gültigen Einsatzplans "Eisenbahn" des Landes. Gegen 23.00 konnte die Bahnstrecke gesperrt und der Alarm durch die Leitstelle Trier ausgelöst werden. Da es sich um eine Kollision und Entgleisung einer Regionalbahn inmitten des Tunnels bei Kilometer 133,700 handelte musste die Bundesstraße B 419 sofort für die alarmierten Einsatzkräfte gesperrt und zwei Einsatzportale, Nittel-Süd und Wellen-Nord gebildet werden. Im Zug waren mehrere Personen teils schwer Verletzt. Ein Schwelbrand, durch die Batterie des Triebwagens war ebenfalls ein Teilszenario im Übungsplan für die Atemschutzabteilung der Feuerwehren. Eingebunden waren die Feuerwehren der VG Konz, Teileinheiten der Zeltlager VG Saarburg, des Landkreises Trier-Saarburg, die Feuerwehren der angrenzenden Gemeinden aus Luxemburg, sowie Einheiten des DRK Konz und Saarburg, die First Responder Obermosel, Mitarbeiter der Deutschen Bahn und die Bundespolizei. Beim Ersteintreffen der Feuerwehren aus Nittel und Wellen durch die jeweiligen beiden Tunnelportale konnte die erste Lagefeststellung und sicheres Betreten der Gleisanlagen erfolgen. Zu weiteren Lagefeststellung konnten Suchtrupps unter Verwendung von Atemschutzgeräten den Brand im Tunnel bekämpfen und die Rettung der Verletzten unter Verwendung der Roll- und Plattformwagen durchführen und am Ende dem Rettungsdienst übergeben werden. In extra aufgestellten Erstversorgungszelten des DRK wurden die Verletzten mittels Schleifkorbtragen aus den Tunnelportalen gebracht, erstversorgt und mit Rettungswagen zu Kliniken gefahren. Gegen 3.00 Uhr in der Nacht war die Übung zu Ende, aber die Arbeiten der ehrenamtlichen Helfer war dennoch eine Mammutaufgabe in dieser Nacht, da die riesige Anzahl von Einsatzfahrzeugen, deren Hilfsmittel, wie Zelten, Beleuchtungen, Atemschutzgeräten wieder an Ihren ursprünglichen Ort mussten. Die Führungszentrale und die Einsatzleiter hatten zuvor eine Nachbesprechung des Übungsablaufs am Einsatzort bevor die Mannschaften zu Stärkung in das Bürgerhaus von der Feuerwehr in Nittel geladen waren. In gemütlicher Runde und vor allen in warmen Räumen waren hier und da doch einige Diskussionen der "Retter" über den Ablauf der Übung notwendig. - Bericht und Fotostrecke Saar-Mosel-News, Bericht und Fotostrecke Trierische Volksfreund

27.09.2015 - Abschluss Truppmann Teil 2 Lehrgang

Am 27.09.2015 fand der Abschluss des Truppmann Teil 2 Lehrganges der Verbandsgemeinde Kell am See statt. Die Teilnehmer, starteten den Tag in Zerf. Dort erklärten Ihnen Kameraden das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20/16 - ein immer noch einmaliges Fahrzeug im Landkreis Trier-Saarburg - und die Atemschutzwerkstatt der VG Kell am See. Weiter ging es in die Schwerpunktfeuerwehr Technische Hilfeleistung nach Schillingen. Dort stand eine ausführliche Demonstration der Geräte, die man zur THL benötigt auf dem Tagesplan - u.a. Schere, Spreizer und Rettungszylinder sowie Greifzug und Hebekissen aber auch Halligan-Tool, Trennschleifer, Glasmangement und Co. Nach dem Mittagessen ging es dann zur letzten Station, die Stützpunktfeuerwehr in Kell am See. Hier durften sich die jungen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner am Überdrucklüfter probieren. Anschließend wurde die Feuerwehr-Einsatz-Zentrale vorgestellt und der Tag wurde mit einem kleinen Vortrag von unserem stellvertretenden VG Wehrleiter über die Alarm- und Ausrückeordnung beendet. VG Bürgermeister Martin Alten beförderte dann alle Absolventen der Grundausbildung auf den Dienstgrad "Feuerwehrfrau" bzw. "Feuerwehrmann".

Presse

Neue Feuerwehrfrau und Feuerwehrmänner ernannt

Nach erfoglreichem Abschluss des Lehrganges "Truppman, Teil 2" konnte Bürgermeister Martin Alten eine Feuerwehrfrau und 6 Feuerwehrmänner ernennen. Er bedankte sich für die Bereitschaft, in der Feuerwehr mitzuwirken und die dafür erforderlichen Lehrgänge zu besuchen. Auch in der Feuerwehrwehr sei wegen ständiger technischer Neuerungen das ständige Lernen ein wichtiger Bestandteil dieses Ehrenamtes. Bei einem solchen Anlass wird auch die große Bedeutung der Jugendarbeit deutlich erkennbar, denn alle neuen Feuerwehrleute waren zuvor in der Jugendfeuerwehr aktiv. Ernannt wurden: Maximilian Theis aus Greimerath, Lukas Willger aus Kell am See, Julian Graf und Christian Scholz aus Schillingen, Svenja Borens und Maximilian Marschall aus Zerf sowie Matthias Hares aus Waldweiler. Bürgermeister Martin Alten bedankte sich abschließend auch bei den Feuerwehrkameraden, die die Ausbildung der jungen Leute durchführen und sie auf ihren Dienst vorbereiten. Der stv. Wehrleiter Torsten Marx bedankte sich ebenfalls für den erfolgreichen Lehrgangsbesuch und freute sich darüber, dass wieder junge Menschen für den Dienst in der Feuerwehr begeistert werden können. - Hochwaldbote

Zeltlager

20.09.2015 - Jahresabschlussübung JFW VG Kell am See

Am Sonntag, den 20.09.2015, fand die jährliche Abschlussübung der Jugendfeuerwehren der Verbandsgemeine Kell am See in Hentern statt. Dieses Jahr wurden die Jugendfeuerwehren aus einem Bereitstellungsraum zum Übungsobjekt alarmiert. Mit Sondersignal fuhren die Jugendfeuerwehren das Übungsobjekt - einen Bauernhof - an. Diesen mussten die Nachwuchsfeuerwehrleute vor den Flammen retten. Auch mussten Wasserleitungen von einem nahegelegenen Fluss von den Jugendlichen aufgebaut werden, damit genügend Löschwasser zur Verfügung steht. Die Jugendfeuerwehr Schillingen war mit 11 Jugendlichen vor Ort und war für das Löschen des Übungsobjektes mittels C-Rohren verantwortlich.

19.09.2015 - Gemeinschaftsübung mit der FF Heddert

Um die Zusammenarbeit der Feuerwehren Heddert und Schillingen zu verbessern, führten diese am 19.09.2015 gemeinsam eine Übung durch. Bei der Übung musste ein Wanderer gerettet werden, der im Wald unter einem Baum eingeklemmt war. Als die Feuerwehren durch die Übungsleitung alarmiert wurden, war als letzter Standort des Verletzten nur ein Rettungspunkt bekannt. Durch eine Handyortung konnten die Leitstelle in Trier Koordinaten in Erfahrung gebracht werden. Als diese Koordinaten auf der Karte gefunden wurden konnten die Feuerwehren ausrücken. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte machte sich die Frau des Verletzten durch hektisches Winken auf die Einsatzkräfte aufmerksam. Nach der Erkundung des Zug- und Gruppenführers war klar, das der Verletzte unter einem umgestürzten Baum eingeklemmt ist und mitten im Wald in einem Steilhang liegt. Auf Befehl der Einsatzführung wurde der Baum mittels Greifzug vor herabstürzen gesichert. Durch den Einsatz von Hebekissen konnte der Baumstamm angehoben werden. So konnte die verletzte Person schnell und sicher gerettet werden. Zudem wurde eine Kettensäge bereit gestellt, damit im Notfall auch damit eine Rettung durchgeführt werden kann. Die verletzte Person musste nun mit einer Krankentrage den Steilhang herunter transportiert werden. Zur Eigensicherung wurden die 4 Einsatzkräfte an der Trage durch 4 weiterer Kräfte mit einer Leine gesichert. Hier hätte sich eine Schleifkorbtrage als sehr nützlich erwiesen. Der Verletzte wurde dann zu einer angrenzenden Wiese transportiert, wo ein Rettungshelikopter zur Behandlung des Verletzten bereit stand.

FW Schillingen an der Übungsstelle

12.09.2015 - TH Übung bei der Fa. Steil

Jährlich 2 mal begibt sich die Feuerwehr Schillingen auf das Betriebsgelände der Firma Theo Steil. Dort werden uns mehrere Schrottfahrzeuge zur Verfügung gestellt, an denen die aktiven Kameraden der Feuerwehr den Bereich der Technischen Hilfeleistung üben können. Die Übung begann mit einer ausführlichen theoretischen Einführung in die Thematik "Auf welche Kleinigkeiten und Details sollte ein Feuerwehrmann während des Einsatzverlaufes achten?" Angesprochen wurde unter anderem, dass man beim Entglasen einer Scheibe niemals die Feuerwehrhandschuhe nutzen soll, um die Reste der Galsscheibe zu entfernen, da dann kleine Glassplitter am Handschuh haften bleiben und eventuell Feuerwehrmann oder Patient verletzen könnten. Besser geeignet ist hierbei die Glassäge. Zudem ging es auch um das Erkennen von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben, die eine besondere Gefahr darstellen. Zu dieser Thematik galt es beispielsweise unterschiedliche Merkregeln zu verinnerlichen. Der Übungsleiter verdeutlichte auch die Vorteile von kleinen Weber Rescue Gadgets wie dem s'Heberle, den s'Bällen sowie den s'Stiftlen. Falls entsprechende Gerätschaften in einer Feuerwehr oder einer ersteintreffenden Wehr nicht vorhanden sind, wurde auch auf nützliche Helfer hingewiesen, die jede Feuerwehr mit dabei hat. Beispielsweise kann ein B-Schlauch genutzt werden, um einen Patienten zu stabilisieren, der in einem auf der Seite liegenden Fahrzeug sitzt. Auch auf den Nutzen von Bolzenschneider, Krankentrage, Feuerwehrleine, Steckleiter oder Sicherheitsgurte während der Unfallrettung wurde hingewiesen. Beim praktischen Teil galt es dann ein auf der Seite liegendes Fahrzeug entsprechend zu sichern und das Dach abzunehmen. Am zweiten Fahrzeug wurde dann Glasmanagement und der richtige Umgang mit den Rettungsgeräten geübt.

Türöffnung mittels Feuerwehrleine, Sicherung gegen Umkippen mittels Steckleiter

06.09.2015 - Festbesuch - FF Zerf

Anlässlich der Einweihung der neu gebauten Atemschutzwerkstatt in Zerf besuchten die Kameraden der FF Schillingen die Feierlichkeiten im Gerätehaus der Feuerwehr Zerf.

neue Atemschutzwerkstatt in Zerf
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Gottes Segen für die neue Atemschutzwerkstatt

Zerf. Es war ein Anlass, der besonders die Zerfer Feuerwehr mit Stolz erfüllte, hatte sie doch mit ihren erheblichen Eigenleistungen zu einem Projekt beigetragen, das in dieser Form seinesgleichen sucht. 346 000 Euro hat die Verwirklichung des Vorhabens gekostet, wobei das Land einen Zuschuss von 44 000 Euro beigesteuert hat (der TV berichtete). Im Vordergrund aber stehen die 2000 freiwilligen Arbeitsstunden, die von den Feuerwehrleuten unter vielen Verzichten in privater Hinsicht geleistet worden sind. Es war ein großes Fest, denn der Einladung von Wehrführer Stefan Schmitt waren neben den Vertretern der Politik zahlreiche Feuerwehrleute aus der Region und des Saarlandes gefolgt. Alle Verantwortlichen hatten Dankesworte für die ehrenamtlichen Helfer: Wehrführer Schmitt, der stellvertretende Wehrleiter Torsten Marx und Kreisbeigeordneter Arnold Schmitt in Vertretung des Landrates hoben die enorme Arbeitsleistung heraus. Besonders lobte Wehrleiter Marx die beiden Kollegen Tobias Gläsner und Elmar Koch, "deren Einsatz unermüdlich war". "Mit 15 Quadratmetern war die Atemschutzwerkstatt bisher völlig unterdimensioniert", sagte Bürgermeister Martin Alten. "Nun besteht die Möglichkeit, professionell in einer komfortablen Atemschutzwerkstatt zu arbeiten, die als Anlaufstelle für alle Wehren in der Verbandsgemeinde Kell am See dient."

Zeltlager

Wehrführer Schmitt lobte die Arbeit der bisherigen Mitarbeiter in der Atemschutzwerkstatt. "Hans Horst und Stefan Bodem haben mit ihrem Team Vorbildliches geleistet. Von den jetzigen Fachleuten Tobias Gläsner und Elmar Koch erwarten wir nichts anderes." Schmitt wies auch auf den Wechsel der Verantwortlichen innerhalb der Bauzeit hin. Als Bürgermeister wechselten Werner Angsten und Martin Alten, als Wehrleiter Bruno Merten und Torsten Marx und als Wehrführer der Feuerwehr Zerf Günter Hennen und Stefan Schmitt. "Ihnen allen gebührt unser Dank, denn sie haben sich, jeder in seinem Bereich, für unser Projekt eingesetzt", so Schmitt. Pastor Kai-Georg Quirin segnete das Bauwerk ein und wünschte allen Feuerwehrleuten nach ihren Einsätzen immer ein gesundes Nachhausekommen. - Trierischer Volksfreund

05.09.2015 - Sicherung des Volkslauf Spiridon

Auch in diesem Jahr sicherte die Freiwillige Feuerwehr Schillingen den 20. Volkslauf des Spiridon Hochwald. Es galt drei Straßenüberquerungen (Eislaufbahn, Tretbecken, Knüppeldamm) auf der L 75 so abzusichern, dass die Läufer die Straße sicher und schnell überqueren konnten. Unser Dienst konnte ohne besondere Vorkommnisse um 18 Uhr beendet werden.

Absicherung

05.09.2015 - Abnahme des Leistungsabzeichen Bronze

Im Rahmen der Truppman Teil 2 Ausbildung muss jeder Feuerwehrman in der Verbandsgemeinde Kell am See das Leistungsabzeichen in Bronze erhalten, um den Lehrgang erfolgreich zu bestehen. Am 05.09.2015 fand die Abnahme des Abzeichens in Trier Pfalzel statt. Zwei Gruppen der VG Kell am See und zwei Gruppen der Stadt Trier nahmen an der Abnahme teil. Alle Gruppen erreichten das Ausbildungsziel. Zwei Feuerwehrkameraden der FF Schillingen waren in den Gruppen der VG Kell am See vertreten. Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.

Gruppen der VG Kell
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Ein weiterer Schritt Richtung Feuerwehrfrau / Feuerwehrmann

Im Rahmen der Ausbildung "Truppmann Teil 2" haben 8 Kameradinnen und Kameraden eine weitere Hürde in Richtung Feuerwehrfrau / Feuerwehrmann genommen. Sie nahmen am 05.09.2015 erfolgreich an der Abnahme des Feuerwehrleistungsabzeichens in der Stufe Bronze in Trier-Pfalzel teil. Im Einzelnen waren dies: Willger Lukas (Kell am See), Graf Julian, Scholz Christian (Schillingen), Hares Matthias (Waldweiler), Schmitt Jonas, Theis Maximilian (Greimerath), Borens Svenja, Marschall Maximilian (Zerf). Geführt wurden die beiden Staffeln von Schmitt Helge (WF Kell am See) und Schmitt Stefan (WF Zerf). Als ausgebildete Maschinisten fungierten Stein Jörg (Waldweiler) und Wagner Florian (Greimerath). Für die Organisation und Durchführung zeichnete Oberbrandmeister Günter Hennen in seiner Funktion als VG-Ausbildungsleiter verantwortlich. Die Ausbildung findet auf Verbandsgemeindeebene statt und wird aufgrund der kommunalen Selbstverwaltung von VG zu VG individuell gestaltet. So wird in der VG Kell am See oben genanntes Leistungsabzeichen als praktischer Teil der Ausbildung durchgeführt. Es sei an dieser Stelle erlaubt, allen Beteiligten für ihre Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung sowie das Opfern ihrer Freizeit zu danken und zur bestandenen Prüfung herzlich zu gratulieren. Ein weiterer Meilenstein ist eine Samstagsveranstaltung in den 3 Schwerpunktfeuerwehren Kell am See, Schillingen und Zerf. Der Rest der insgesamt 80 Stunden umfassenden Ausbildung findet in den örtlichen Einheiten statt. - Hochwaldbote

23.08.2015 - Einweihung MZF 1 TEL

Am 23.08.2015 wurde das neue Mehrzweckfahrzeug 1 der Technischen Einsatzleitung im Landkreis Trier-Saarburg in Schillingen am Feuerwehrgerätehaus eingewiehen.

MZF 1 TEL

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Einsatzhilfe zum Nulltarif

Schillingen. Zur öffentlichen Übergabe des neuen Fahrzeugs hat Wehrführer Viktor Huwer zahlreiche Feuerwehrkameraden aus dem gesamten Landkreis, aber auch Vertreter der kommunalen Politik begrüßt. Helmut Reis, Kreisbeigeordneter in Vertretung von Landrat Günter Schartz, gab einen Überblick über die Beschaffungskosten. "Das Fahrzeug ersetzt einen alten Führungs-Kraftwagen aus dem Jahr 1990, der früher dem Zivilschutz des Bundes zugeordnet war", sagte er. Es diene dem Transport von Fernmeldepersonal mit sechs Sitzplätzen und enthalte neben fortschrittlicher Ausrüstung ein sogenanntes Schnell-Einsatzzelt. "Erfreulich für Sie ist, dass der Landkreis Trier-Saarburg die gesamten Kosten des Fahrzeugs übernimmt", sagte Reis. Diese belaufen sich auf insgesamt 64 621 Euro. Das Fahrzeug komme ab Alarmstufe vier zum Einsatz und könne von den Gemeinden des Landkreises zur Unterstützung angefordert werden. Dirk Thommes, Leiter der Technischen Einsatzleitstelle des Kreises Schillingen, forderte die Gäste auf, sich persönlich ein Bild von der neuen Errungenschaft zu machen. "Sie haben den richtigen Standort für das Fahrzeug ausgesucht", sagte Bürgermeister Martin Alten. Er bedankte sich dafür, dass die Wehren das Mehrzweckfahrzeug für ihre eigenen Zwecke in Anspruch nehmen dürften. "Fünf qualifizierte Feuerwehrkameraden werden sich des Fahrzeugs annehmen", bestätigte Wehrführer Viktor Huwer. Nach der offiziellen Übergabe mit musikalischer Begleitung des "Duo Moonglow" segnete Pastor Kai Georg Quirin das Fahrzeug ein. hm - Trierischer Volksfreund

Zeltlager

22.08.2015 - Absperren der ADAC-Rally bei der Fa. Bilstein

Zum Letzen Mal findet das Regouping der ADAC Deutschland Rally bei der Fa. Bilstein statt. Aber auch dieses mal waren die Feuerwehren der VG Kell am See vor Ort, um die Rennstrecke, die über öffentliche Straßen verläuft, abzusperren und einen gefahrlosen Ablauf zu garantieren.

Fahrzeug bei Hensel abholen Presse

ADAC Deutschland-Rallye 2015

In diesem Jahr war die ADAC Deutschland-Rallye zum 5. Mal in Folge zu Gast in der Verbandsgemeinde Kell am See. Im Rahmen des Regroupings formierte sich das gesamte Starterfeld am vergangenen Samstag im ThyssenKrupp Bilstein Werk in Mandern neu, Zeltlager bevor es von dort aus zu den nächsten Wertungsprüfungen weiter fuhr. Die begeisterten Motorsportfans aus nah und fern konnten dabei die zur Weltelite des Rallyesports gehörenden Fahrer mit ihren Fahrzeugen aus nächster Nähe betrachten. Gerade diese Nähe zum Geschehen macht diese Veranstaltung zu einem ganz besonderen Erlebnis. Einen besonderen Dank richtet Bürgermeister Martin Alten an die vielen Feuerwehrleute aus der Verbandsgemeinde Kell am See, die, Zeltlager wie auch in den vergangenen Jahren, für die Absperrungen und die Verkehrsführung verantwortlich waren und mit den dazu notwendigen Arbeiten bereits am Vortag begonnen haben. Sie haben damit ganz entscheidend zur Sicherheit und dem Gelingen der Veranstaltung beigetragen. - Hochwaldbote

FAHRZEUGEINWEIHUNG AM 23.08.2015

Plakat

Informationen zum Malwettbewerb für Kinder (3-6) finden Sie weiter unten.

09.08.2015 - Festbesuch - FF Heddert

Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Freiwilligen Feuerwehr Heddert, besuchte eine Abordnung der Schillinger Feuerwehr die Feierlichkeiten.

08.08.2015 - Gemeinschaftsübung FF + JFW

Am Samstag den 08.08. übte die Jugendfeuerwehr Schillingen gemeinsam mit der aktiven Wehr. Die aktive Wehr nutzte die Gelegenheit, um die Jugendlichen kennen zu lernen und miteinander ein paar spaßige Stunden zu verbringen. Anschließend feierte unser Kamerad Hans Philippi (Hanni), nach 45 Jahren pflichttreuer Tätigkeit bei der Feuerwehr, seinen Ausstand.

23.07.2015 - 24.07.2015 - Abholung und Ankunft neues MZF 1 TEL

Am Nachmittag des 23.07.2015 machen sich eine Abordnung der Feuerwehr Schillingen mit Dominik Ternes auf den Weg nach Waldbrunn zur Fa. Hensel. Dort nehmen die Kameraden am 24.07. das neue Mehrzweckfahrzeug 1 der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Trier-Saarburg entgegen. Gegen Freitag Nachmittag werden die Kameraden am Gerätehaus in Schillingen eintreffen, wo die Ankunft des neuen Fahrzeuges gebührend gefeiert wird.

Fahrzeug bei Hensel abholen

18.07.2015 - Brandschutzerziehung mit dem Kindergarten Schillingen

Der Brandschutzerzieher und Schulklassenbetreuer der Verbandsgemeinde Kell am See, unser Kamerad OBM Sebastian Merten besuchte am 08. und 15.07.2015 die Vorschulkinder des Kindergartens in Schillingen. Er erklärte den Kindern, die Gefahren, die von Feuer ausgehen können, wie sie sich im Brandfall verhalten sollen, wie ein Rauchmelder funktioniert und wie man einen Notruf richtig absetzt. Desweiteren sammelten die Kinder verschiedene Gegenstände, um mit Hilfe eines Bunsenbrenners zu testen, ob diese Gegenstände brennbar sind und welche Gefahren durch die brennbaren Stoffe entstehen. Den Kindern wurde vermittelt, dass sie nie ohne Aufsicht mit Feuer experimentieren sollen, nie selbständig Feuer löschen sollen und wie sie rechtzeitig und richtig Hilfe holen können (Notruf 112). Die Kinder waren mit Eifer dabei und stellten unserem Kameraden Sebastian viele Fragen, die mit Feuer, aber auch mit der Feuerwehr zu tun hatten. Als krönenden Abschluss der Brandschutzerziehung statteten die Vorschulkinder der Feuerwehr Schillingen am 18.07.2015 einen Gegenbesuch ab. Dort wurde ihnen die persönliche Schutzausrüstung eines Feuerwehrmannes vorgeführt. Alle durften ein Mal in eine Feuerwehrjacke schlüpfen oder sich einen Feuerwehrhelm aufsetzen, um festzustellen, wie sich das Tragen dieser Gegenstände anfühlt. Danach ging es an die Fahrzeuge und Geräte, die den Kindern gezeigt wurden. Hierbei wurde Sebastian Merten von seinen Kameraden Viktor Huwer und Bruno Merten unterstützt. Die Kinder zeigten sehr viel Interesse und stellten auch bezüglich der Einsatzmöglichkeiten der Geräte und Fahrzeuge viele Fragen, die die Feuerwehrleute gerne beantworteten. Zum Schluss durften die Kinder selbst einen Löschangriff mit dem C-Strahlrohr durchführen, was bei den sommerlichen Temperaturen für sichtlichen Spaß sorgte. Die Betreuerinnen des Kindergartens bedankten sich anschließend bei Sebastian Merten und der Schillinger Feuerwehr für die gelungene Veranstaltung. Dieser überreichte jedem Kind eine Teilnahmeurkunde an der Brandschutzerziehung. Jedes Kind hatte für Sebastian ein Bild mit einem Feuerwehrmotiv gemalt; die Bilder wurden in einer Sammelmappe überreicht. Sichtlich erfreut hierüber, bedankte sich Sebastian bei den Kindern für die tollen Bilder.

Gruppe Kindergarten

WETTBEWERB

PLAKAT

Preise:

PREISE

10.07.2015-12.07.2015 - VG Jugendfeuerwehrzeltlager

Die Jugendfeuerwehr Schillingen nimmt mit seinen Mitgliedern am diesjährigen Verbandsgemeinde Jugendfeuerwehrzeltlager in Kell am See teil. Die Jugendfeuerwehren der VG Kell am See schlagen für drei Tage auf dem Gelände des Freibades Kell am See ihr Lager auf.

Presse

Spiel, Sport und Prüfungen

Die Mitglieder der Jugendwehren in der Verbandsgemeinde Kell am See hatten am Wochenende ihr Zeltlager im Freibad Hochwald aufgeschlagen. Auf dem Programm standen auch die Prüfungen zur Jugendflamme. Das ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens für Jugendfeuerwehrmitglieder.

Zeltlager

Kell am See. Trotz brennender Hitze hatten sich rund 80 Teilnehmer der Jugendwehren der Verbandsgemeinde Kell am See im Zeltlager innerhalb des Freibades Hochwald eingefunden, um dort ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Doch neben dem Spaß gab es auch Prüfungen zu absolvieren, und so standen im Vordergrund unter anderem die Disziplinen für die Jugendflamme der Stufen 1 und 2 von drei möglichen.

Verleihung der Abzeichen

Aber auch ein Volleyball-Turnier, ein Freibadbesuch und eine Nachtwanderung standen im Angebot, das von den beiden Sprechern der Jugendwarte der Verbandsgemeinde Kell am See, Dennis Thiery und Florian Wagner, zusammengestellt worden war. Zur Verleihung der Abzeichen nach bestandenen Jugendflamme-Prüfungen durch Bürgermeister Martin Alten, der lobende Worte für die Leistungen der Jugendwehr-Mitglieder fand, hatten sich auch einige Ortsbürgermeister der Verbandsgemeinde-Gemeinden eingefunden.

Ehrungen für bestandene Prüfung zur Jugendflamme:

Brossette Frederic, (Zerf, Stufe 1 und 2); Willems Domenik (Zerf, Stufe 2); Olinger Andre (Zerf, Stufe 2); Götten Marius (Kell am See, Stufe 2); Ehlen Lukas, Kohler Felix, Metzdorf Fabian, Schmitt Phil, Weber Dennis und Willger Laurenz (alle Kell am See, Stufe 1); Götten Jonas, (Kell am See, Stufe 2); Thome Nico, Weiland Steven (beide Heddert, Stufe 2); Mikolajetz Marvin, Kiefer Vanessa und Albert Jasmin (alle Lampaden, Stufe 1); Berens Nico, (Lampaden, Stufe 2); Duranovic Benjamin, Grundhöfer Johannes (beide Hentern, Stufe 2); Blindauer Nico, Grundhöfer Elias und Theis Timo (alle Hentern, Stufe 1). hm - Trierischer Volksfreund

05.07.2015 - Festbesuch - FF Ollmuth

Die Feuerwehr Schillingen besuchte die Fahrzeugeinweihung der Freiwilligen Feuerwehr Ollmuth und feierte gemeinsam mit weiteren Wehren die Übergabe eines neuen Tragkraftspritzenfahrzeuges.

neuer TSF Ollmuth

25.06.2015 - Brandschutzerziehung mit der Grundschule Schillingen

Die 4. Klassen der Grundschule Schillingen besuchten am 25.06.2015 die Freiwillige Feuerwehr Schillingen. Den Grundschulkindern wurden die Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstäde der Feuerwehr erklärt. Außerdem fand eine Brandschutzerziehung statt, welche unter anderem beinhaltete, wie sich die Kinder im Ernstfall zu verhalten haben. Zudem wurde den Kindern gezeigt, wie sich ein Feuerwehrmann mit Atemschutz anhört, damit die Kinder mögliche Ängste verlieren.

MZF

Presse

Die Feuerwehr hilft, vorbeugen musst du!

Getreu diesem Motto besuchte im Juni Sebastian Merten, Zugführer und Brandschutzbeauftragter für Schulklassen der Freiwilligen Feuerwehr in Schillingen, die Viertklässler der ortsansässigen Grundschule. Gekonnt brachte er den Kindern den ordnungsgemäßen Umgang mit Feuer näher und führte gemeinsam mit ihnen viele interessante Versuche durch, um ihnen die Gefahren zu veranschaulichen und sie für das Thema "Feuer" zu sensibilisieren. Ausgehend vom Verbrennungsdreieck (Sauerstoff, Wärme, brennbarer Stoff) wurden den Kindern der Verbrennungsvorgang, verschiedene Löschverfahren aber auch das richtige Verhalten bei Feuer und Rauch vergegenwärtigt.

Zeltlager

Im Gegenzug durften die Grundschüler zwei Tage später Gast bei der Feuerwehr sein. Durch die tatkräftige Unterstützung von fünf Feuerwehrmännern, darunter der Wehrführer Viktor Huwer, der stell. Wehrleiter Sebastian Merten und auch der Jugendwart Christoph Müller, erhielten die Kinder einen Einblick in die Tätigkeiten der Feuerwehr. Vom Notruf über die Ausrüstung bis hin zu den in Schillingen stationierten Einsatzfahrzeugen LF8/6 und MZF1 durften die Kinder erleben, was es bedeutet, Feuerwehrmann bzw. Feuerwehrfrau bei der Freiwilligen Feuerwehr zu sein. Darüber hinaus wurde ihnen die umfangreiche Technik vorgeführt, beispielsweise die hydraulischen Rettungsgeräte, welche bei Verkehrsunfällen benötigt werden. Die Begeisterung und das Interesse an der Feuerwehr ließ sich aber noch steigern, als es hieß "Wasser marsch!" und die Kinder als besonderes Highlight des Ausflugs die Rettungsschläuche einmal selbst ausprobieren durften. Wenn Schultage nur öfter so aufregend wären! - Hochwaldbote

22.06.2015 - Baubesprechung MZF 1 TEL

Am 22.Juni fuhr eine Abordnung von der Feuerwehr Schillingen und Dominik Ternes von der Kreisverwaltung nach Waldbrunn zur Firma Hensel. Als wir nach 328km unser Ziel erreicht hatten, konnten wir einiges an Ausrüstung was später auf dem MZF verlastet werden soll, an die Firma Hensel übergeben. Danach wurde vor Ort eine Baubesprechung durchgeführt und wir konnten uns ein Bild von den Arbeiten machen, die bereits an dem Fahrzeug vorgenommen wurden. Wenn man sich allerdings die Bilder anschaut, kann jeder erkennen dass noch einiges an Zeit und Arbeit in das Fahrzeug gesteckt werden muss, bevor wir dann am 24.Juli unser neues MZF 1 in Empfang nehmen können.

bei Besprechung

20.06.2015 - TEL Gemeinschaftsübung in Kyllburg

Am 20.06.2015 trafen sich die neugegründete Technische Einsatzleitung des Landkreises Bitburg-Prüm und die TEL des Landkreises Trier-Saarburg in Kyllburg um gemeinsam zu üben. Dabei wurde durch die beiden TEL's eine Großschadenslage realitätsnah abgearbeitet. Bei einem gemeinsamen Mittageesen und einem kleinen Umtrunk am Ende der Übung hatten die Kameraden Zeit sich näher kennen zu lernen. - Weitere Bilder

Gruppenfoto

11.06.2015-14.06.2015 - Feuerwehrfahrt zur fränkischen Seenplatte

Traditionsgemäß unternehmen die Feuerwehrleute der Feuerwehr Schillingen mit ihren Partnern alle zwei Jahre einen mehrtägigen Ausflug. In diesem Jahr ging es an die fränkische Seenplatte in der Nähe von Nürnberg. Die Abreise erfolgte um 07:00 Uhr an unserem Feuerwehrgerätehaus. Gegen 10:00 Uhr wurde an einem Autobahnparkplatz unser traditionelles Frühstücksbuffet aufgebaut. Hier konnte sich jeder an den dargebotenen Speisen und Getränken stärken, bevor es weiter ging in das schöne Fachwerkstädtchen Schwäbisch-Hall. Hier hatten alle die Gelegenheit, dieses historische Städtchen auf eigene Faust zu erkunden, bevor die Weiterfahrt am Nachmittag in unser Domizil erfolgte. Dort angekommen, bezogen wir unsere Zimmer, machten uns frisch und gingen gemeinsam zum Abendessen. Anschließend ließen wir den 1. Tag unserer Reise auf der Bierterrasse unseres Hotels ausklingen. Am 2. Tag stand der Besuch der zweitgrößten Stadt Bayerns an. Wir fuhren nach dem Frühstück nach Nürnberg, wo wir uns von einem sehr fachkundigen Stadtführer die Stadt und die Burg zeigen ließen. Wir stellten fest, dass Nürnberg eine sehr schöne und interessante Stadt mit Tradition und Flair ist. Dieser Ausflug hatte sich auf jeden Fall gelohnt, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. Nach der Stadtbesichtigung und eines Besuches in einem traditionellen Biergarten ging es weiter an die fränkische Seenplatte, speziell an den Brombach See. Hier konnte man an dem Ufer des Sees flanieren, oder aber auch in einer der am Ufer des Sees gelegenen Lokale ein Eis oder sonstige Köstlichkeiten zu sich nehmen, bevor es am Abend wieder in unsere Unterkunft ging. Dort wurde uns zum Abendessen die für diese Gegend typischen "Schäufele" dargereicht. Nachdem wir gut gestärkt waren, trafen wir uns wieder auf der Bierterrasse, wo wir auch den 2. Tag harmonisch ausklingen ließen. Am 3. Tag wurde gewandert. Unsere Wanderung führte uns durch Wald, Wiesen, Feld und einige Dörfer zu einem Pferdehof. Natürlich durfte auf der Wanderung eine Zwischenstation nicht fehlen, wo unsere Wirtin uns mit Getränken versorgte. Angekommen auf dem Pferdehof, wurde der Biergarten in Besitz genommen. Ein sehr freundliche Wirtin mit ihrer Familie reichte uns Speisen und Getränke. Das Wetter spielte mit, die Atmosphäre war hervorragend, es wurde viel gelacht. Bevor wir uns verabschiedeten bedankte sich die Wirtin bei ihren "Supergästen" (wahrscheinlich, weil wir für einen guten Umsatz gesorgt hatten) mit vier "schwarzen Maß", die reihum geleert wurden. Gerüchten zufolge soll ein Feuerwehrmann dieses edle Getränk nicht so gut verkraftet haben; er musste sich eine "Auszeit" nehmen und eine Runde am Biertisch schlafen. Der Fairness halber soll der Name dieses Mannes aber unerwähnt bleiben! Gestärkt durch das edle Getränk der Wirtin wurde der Rückweg zum Hotel angetreten. Nach dem Abendessen wurde auch dieser Tag (wieder auf der Bierterrasse) fröhlich ausklingen gelassen. Dieses Mal wurde auch unter der Gitarrenbegleitung unseres Kameraden Jörg Müller mal schön und mal weniger schön gesungen bis in die späte Nacht hinein. Am Morgen des 4. Tages hieß es schon wieder Abschied nehmen. Bevor wir aber nach dem Frühstück die direkte Heimfahrt antraten, wurde dem Städtchen Weißenburg noch ein Besuch abgestattet. Jeder konnte auf eigene Faust dieses schöne, historische Fachwerkstädtchen in Augenschein nehmen, bevor unser Bus dann die direkte Route nach Schillingen nahm, wo wir am frühen Abend alle gesund (vielleicht etwas müde) ankamen.

Anreise

09.05.2015 - TH Übung bei der Fa. Steil

Jährlich 2 mal begibt sich die Feuerwehr Schillingen auf das Betriebsgelände der Firma Theo Steil. Dort werden uns mehrere Schrottfahrzeuge zur Verfügung gestellt, an denen die aktiven Kameraden der Feuerwehr den Bereich der Technischen Hilfeleistung üben können. Heute wurde vor allem das Schaffen einer großen Seitenöffnung geprobt. Zudem übten die Feuerwehrmänner das Wegdrücken des Vorderbaus eines Fahrzeuges auf unterschiedliche Weisen.

Überblick

07.05.2015 - Ehrungen

Zwei Schillinger Feuerwehrkameraden für 45-jährige aktive Tätigkeit bei der Feuerwehr geehrt

Der Minister des Inneren, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz verlieh den Feuerwehrkameraden Hans Phillippi und Bruno Merten das "Goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen für 45-jährige, pflichttreue Tätigkeit bei der Feuerwehr". Diese Auszeichnung wurde unseren Feuerwehrkameraden während einer Feierstunde im Sitzungssaal der VG Ruwer durch Landrat Günter Schartz überreicht. Bei dieser Ehrung waren neben dem Bürgermeister der VG Kell am See, Martin Alten auch der stv. Wehrleiter Torsten Marx, Wehrführer Viktor Huwer, stv. KFI Dirk Thommes, sowie als Vertreter für den Ortsbürgermeister, Sascha Kohlmann anwesend.

Überreichen der Auszeichnung

30.04.2015 - Maibaum aufstellen

Der Maibaum wurde traditionell am 30.04. von der Feuerwehr Schillingen aufgestellt. Untermalt wurde das ganze musikalisch vom Musikverein Schillingen.

29.04.2015 - Wahl Leiter TEL

Am 28.04.2015 wurde um 18:00 Uhr im Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Schweich ein neuer Leiter der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Trier-Saarburg gewählt. Die Mitglieder der TEL aus der Feuerwehr Schillingen besuchten die Veranstaltung und gratulieren dem neuen Leiter zu seinem Amt. - Artikel im Hochwaldboten, Ausgabe 20 | 2015, Seite 24

26.04.2015 - VG Feuerwehrfest in Hentern

Das jährliche Verbandsgemeinde Feuerwehrfest findet dieses Jahr in Hentern statt. Wie jedes Jahr war auch diesmal eine Abordnung der Feuerwehr Schillingen zu Gast.

Presse

Wehren der Verbandsgemeinde Kell am See feiern in Hentern - Beförderungen und Ehrungen

(Hentern/Kell am See) In Verbindung mit der traditionellen Kirmes hat der diesjährige Verbandsgemeinde-Feuerwehrtag in Hentern stattgefunden. Ehrungen und Beförderungen standen bei der Veranstaltung im Mittelpunkt.

Presse

"Vor wenigen Tagen hat uns die Mitteilung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier erreicht, wonach für die Wehren der Verbandsgemeinde Kell fünf neue Fahrzeuge bewilligt wurden." Mit dieser Meldung wartete Bürgermeister Martin Alten im Henterner Festzelt vor zahlreichen Gästen und Feuerwehrfrauen und -männern auf, und Ortsbürgermeister Michael Marx freute sich über die wiederholte Ausrichtung der Veranstaltung in seiner Gemeinde. "Wir scheinen ein gastfreundlicher Ort zu sein", so sein Kommentar. Mit seinem Unmut über die oftmals vorkommenden Überbelastungen von Feuerwehrkameraden hielt der stellvertretende Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell am See, Torsten Marx (füllt die Position des vakanten Wehrleiters aus, der TV berichtete), nicht hinterm Berg: "Die freiwilligen Feuerwehren machen den größten Teil des Feuerwehrwesens in Deutschland aus. Der intensivste Teil besteht dabei aus Lehrgängen, Instandsetzungen und Pflege der Fahrzeuge und der Ausrüstung. All das ist nicht mehr alleine in der Freizeit zu bewältigen, was oft zu Überbelastung und Demotivation von Kollegen führt." Insbesondere Verhaltensweisen von sogenannten Beobachtern und Gaffern an Unfallorten kritisierte Torsten Marx scharf. "Da müssen Stellungnahmen verfasst werden über Einsätze, die angeblich nicht so abgelaufen sind, wie sich manche Leute das vorstellen. Wir alle stehen im Fokus der Öffentlichkeit, alles Tun und Handeln wird kritisch hinterfragt. Dabei stehen irgendwelche gaffende Menschen während unseres Einsatzes hinter uns und haben danach nichts Eiligeres zu tun, als Einsatz-Fotos und -Filme ins Netz zu stellen und sich in diversen Foren unangemessen auszutauschen", fasste er leidenschaftlich und dennoch sachlich seinen Ärger in Worte. "Wir müssen uns in kürzester Zeit zu Entscheidungen durchringen, um Gefahren für Leib und Leben abzuwehren. Hinterher ist immer Zeit, um sich ausgiebig mit dem Geschehen auseinander zu setzen." Hier sei die Politik gefragt, den Menschen, die aus innerer Überzeugung anderen Menschen helfen und sich nicht selten in Lebensgefahr begeben, den Rücken freizuhalten. hm

Extra

Ehrungen und Beförderungen: Für 25-jährige Dienste in der freiwilligen Feuerwehr wurden durch Bürgermeister Martin Alten geehrt: Patrick Anell (Heddert), Thorsten Waschbüsch (Kell am See), Patrick Adams, Stephan Stein, Sebastian Hädicke (alle Waldweiler). Zu stellvertretenden Wehrführern wurden ernannt: Johannes Hares (Waldweiler), Markus Biewer (Mandern), Thomas Leineweber (Greimerath). Zum Jugendwart der Feuerwehr Kell am See wurde Michael Becker ernannt. Befördert wurden: Zur Oberfeuerwehrfrau Jennifer Schmitt (Zerf), zu Hauptfeuerwehrmännern: Dennis Thiery, Stefan Franzen, Florian Wagner, Daniel Sokolowski (alle Greimerath) und Thomas Wilde (Kell am See). Zum Löschmeister wurde Florian Swoboda (Greimerath), zum Oberlöschmeister wurde Manfred Jungblut und zum Oberbrandmeister Helge Schmitt (beide Kell am See) ernannt. hm - Artikel aus dem Trierischen Volksfreund, 29.04.2015 / Foto: TV

25.04.2015 - Jahreskonzert Musikverein Schillingen

Traditionell folgt die Feuerwehr Schillingen der Einladung zum alljährlichen Konzert des Musikvereins "Cäcilia" Schillingen in die Mehrzweckhalle.

18.04.2015 - Delegiertentag KJFV

Am alljährlichen Delegiertentag des Kreisjugendfeuerwehrverbandes des Landkreises Trier Saarburg nahm die Jungendfeuerwehr Schillingen teil. Vertreten wurde diese durch den Jugendwart sowie Stimmberechtigte Jugendliche. Außerdem waren Teile des Vorstandes der aktiven Feuerwehr vor Ort. Höhepunkt war die Neuwahl des 1. Vorsitzenden des Verbandes.

Presse

Votum für neue Kreisjugendfeuerwehrwartin - Vertreter stimmen für Claudia Krütten

(Aach) Es gibt wieder eine Kreisjugendfeuerwehrwartin. Mit großer Mehrheit haben Vertreter der 80 Jugendfeuerwehren Claudia Krütten gewählt. Sie führt den Kreisverband, der wieder in ruhigeres Fahrwasser segeln soll.

Presse

Claudia Krütten hat nun drei Jobs. Im Hauptberuf ist sie Chefin eines Reisebüros in Trier. Im Ehrenamt ist sie Vorsitzende des Kreisjugendfeuerwehrverbands Trier-Saarburg. Und nun ist sie auch noch Ehrenbeamtin. Mit großer Mehrheit (47 Ja- und zwei Neinstimmen) ist die in Zemmer lebende Frau zur neuen Kreisjugendfeuerwehrwartin gewählt worden. In ihrer Position ist sie Bindeglied zwischen den Jugendfeuerwehren, der Kreisverwaltung und der Landesjugendfeuerwehr. Die Neuwahl war notwendig geworden, da ihr Vorgänger überraschend zurückgetreten war (der TV berichtete). Er hatte zugegeben, Geld aus der Kasse des Verbands genommen zu haben. Einen noch ausstehenden Betrag hat der frühere Kreisjugendfeuerwehrwart nach Auskunft des Verbands im März überwiesen. In einem Redebeitrag ging Krütten auf die Vorgänge ein. Es war ein turbulentes Jahr, resümierte sie. Es sei inzwischen gelungen, alle Zahlungsvorgänge nachzuvollziehen. Nun steuere der Verband wieder in ruhigere Gewässer. Auch die Mitglieder waren offensichtlich mit der Aufarbeitung der Vorgänge zufrieden. Der Vorstand wurde entlastet. Der besteht zukünftig neben Krütten unter anderem auch aus den Stellvertretern Boris Krebs (Nittel) und Christian Rock (Thomm). Rock wurde neu in das Amt gewählt. Eine wichtige Aufgabe des Kreisverbands ist die Ausrichtung des gemeinsamen Zeltlagers im Sommer. Turnusgemäß hätte es in diesem Jahr stattfinden sollen. Doch die Folgen des Rücktritts des Kreisjugendfeuerwehrwarts haben so viele Kräfte gebunden, dass erst 2017 wieder mehr als 500 Jugendliche gemeinsam Zeit miteinander verleben werden. Für die Ausrichtung haben sich die Jugendfeuerwehren Trassem (VG Saarburg), Beuren (VG Hermeskeil) und Morscheid (VG Ruwer) beworben. Jetzt will die Verbandsspitze sondieren, welcher der drei Orte die besten Voraussetzungen bietet.

Extra

Dem Kreisjugendfeuerwehrverband Trier-Saarburg gehören derzeit 80 Gruppen an. Das sind zwei Jugendfeuerwehren weniger als im Jahr zuvor. Die Mitgliederzahl sank leicht von 873 (679 Jungen, 194 Mädchen) auf 867 (672 Jungen, 195 Mädchen) zum Stichtag 31. Dezember 2014. 22 Nachwuchswehren haben nach Auskunft der Verbandsspitze Nachwuchssorgen. 65 Jugendliche sind im vergangenen Jahr von der Jugendfeuerwehr in die normalen Wehren gewechselt. har - Artikel aus dem Trierischen Volksfreund, 20.04.2015 / Foto: TV

20.03.2015 - Delegiertentag KFV

Am alljährlichen Delegiertentag des Kreisfeuerwehrverbandes des Landkreises Trier Saarburg nahm die aktive Feuerwehr Schillingen teil. Vertreten wurde diese durch dessen Vorstand. Inhalt der Versammlung war unter anderem eine Satzungsänderung und die Erhöhung der Mitgliederbeiträge.

07.03.2015 - Jahreshauptversammlung

Am 07.03.2015 hielt die Feuerwehr Schillingen ihre jährliche Jahreshauptversammlung. Nach dem formellen Teil mit Berichten des Vorstandes und weiteren organisatorischen Dingen ließen die Kameraden den Abend gemütlich ausglingen.

01.03.2015 - VG Völkerballturnier

Am 01.03.2015 trafen sich 7 Jugendfeuerwehren der VG Kell am See in der Mehrzweckhalle in Schillingen, um das jährliche VG Völerballturnier auszutragen. Die ersten drei Plätze haben dann die Chance sich auf dem Kreisjugegendfeuerwehr-Völkerballturnier zu beweisen und dort die VG Kell am See zu repräsentieren. Die erstplatzierten, die nach Osburg fahren dürfen, sind die JF Hentern, JF Gremierath/Zerf und die JF Lampaden. Die Jugendfeuerwehr Schillingen belegte den 6. Platz.

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