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Einsätze 2015


23.12.2015 - 12/2015 - B2 - Kaminbrand
Einsatzbeginn: 14:34 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - Kaminbrand
Einsatzort: Kell am See
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
Polizei
Einsatzende: 15:37 Uhr

Einen Tag vor Heilig Abend wurden die Feuerwehr Kell am See und die FEZ Kell am See, die Feuerwehr aus Schillingen sowie der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell am See Thorsten Marx zu einem Kaminbrand gegenüber der Kirche in Kell am See alarmiert. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

14.11.2015 - 11/2015 - B3 - Industriebrand
Einsatzbeginn: 09:30 Uhr
Einsatz-Stichwort: B3 - Industriebrand
Einsatzort: Mandern
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FF Heddert
FF Waldweiler
FF Mandern
FF Reinsfeld
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
KFI stv.
Rettungsdienst
Einsatzende: 15:37 Uhr

Am Samstag den 14.11.2015 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schillingen morgens zu einem Brand in einer Belüftungsanlage bei der Firma Bilstein in Mandern alarmiert. Als ersteintreffende Wehr leitete die Schillinger Feuerwehr entsprechende Maßnahmen ein. Ein Atemschutztrupp der FF Schillingen ging zur Brandbekämpfung in die Halle vor. Zudem wurde ein Hochleistungslüfter der Feuerwehr platziert, damit die stark verrauchte Halle schnell wieder betreten werden konnte, damit die Produktion der Firma wieder anlaufen konnte. Am Einsatzort waren Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kell am See, der stellvertretende Wehrleiter der VG Thorsten Marx und der stellvertretende KFI Dirk Thommes.

LF

Lüftungsanlage bei ThyssenKrupp Bilstein brennt - keine Verletzten

Zu einem Brand wurde die Feuerwehr am Samstagvormittag gegen 9:20 Uhr alamiert. Mitarbeiter der Firma stellten in einer Halle eine starke Rauchentwicklung in der Lüftungsanlage fest. Die angerückte Feuerwehr erkundete die Einsatzstelle und führte noch Nachlöscharbeiten durch. Die Mitarbeiter, darunter Männer, die der Freiwilligen Feuerwehr angehören, hatten bereits vor Ort das Feuer löschen können. Die vorhandene Schicht musste kurzzeitig das Gebäude verlassen. Verletzt wurde niemand. Ob und wie hoch der Schaden ist, stand noch nicht fest. Aufgrund der Gräße des Anwesens waren die Feuerwehren aus Mandern, Waldweiler, Schillingen, Heddert, Reinsfeld und Kell alarmiert worden. Ebenfalls war das DRK Zerf und die Polizei Hermeskeil im Einsatz.

19.10.2015 - 10/2015 - G3 - Gefahrstoffeinsatz groß
Einsatzbeginn: 12:10 Uhr
Einsatz-Stichwort: G3 - Gefahrstoffeinsatz groß
Einsatzort: Konz
Alarmierte Einsatzkräfte: MZF 1 TEL
ELW 2
KFI stv.
FF Konz
FF Könen
FF Wasserliesch
FEZ VG Konz
WL VG Konz
Gefahrstoffzug Trier-Saarburg
Einsatzende: 13:17 Uhr

Zu einer gemeldeten Gasausströmung wurden die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Konz sowie Teileinheiten des Gefahrstoffzuges und der Technischen Einsatzleitung des Landkreises Trier Saarburg am Montag, den 19.10.2015 alarmiert.

03.10.2015 - 09/2015 - Sonderlage
Einsatzbeginn: 15:45 Uhr
Einsatz-Stichwort: Sonderlage
Einsatzort: Trier
Alarmierte Einsatzkräfte: MZF 1 TEL
KFI stv.
FF Konz
FF Hermeskeil
Kreisverwaltung
Einsatzende: 20:15 Uhr

Am Samstag den 03.10.2015 wurde der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Dirk Thommes und weitere Kreiseinheiten zur Einlagerung der Feldbetten für eine Notunkerunft für Flüchtlinge alarmiert. Zur Koorination des Einsatzes war der stv. KFI mit dem MZF 1 TEL aus Schillingen im Einsatz.

WLF mit AB Mulde

16.09.2015 - 08/2015 - B2 - BMA Personenschutz
Einsatzbeginn: 21:03 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - BMA Personenschutz
Einsatzort: Kell am See
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
Rettungsdienst
Einsatzende: 21:42 Uhr

Im Altenheim in Kell am See löste am Abend des 16.09. die Brandmeldeanlage aus. Ursache waren angebrannte Toast.

22.07.2015 - 07/2015 - G3 - Gefahrstoffeinsatz groß
Einsatzbeginn: 09:22 Uhr
Einsatz-Stichwort: G3 - Gefahrstoffeinsatz groß
Einsatzort: Ensch
Alarmierte Einsatzkräfte: FüKW
ELW 2
FF Ensch
FF Leiwen
FF Schweich
FEZ VG Schweich
WL VG Schweich
KFI stv.
Gefahrstoffzug Trier-Saarburg
Polizei
LKA
Rettungsdienst
Einsatzende: 09:40 Uhr

LF

Sprengstofffund in Ensch an der Mosel

Ensch. Sprengstoff bei Hausrenovierung gefunden.

Spezialisten haben in einer Kiesgrube in Klüsserath an der Mosel zehn Kilo Sprengstoff kontrolliert gesprengt. Die explosive Mischung lagerte in einem Wohnhaus. Wie die Polizei mitteilte, wurde der Sprengstoff bereits am Dienstag bei Renovierungsarbeiten im Keller eines leer stehenden Haus in Ensch gefunden. Das Haus gehörte einem bereits verstorbenen Sprengmeister, der die verschiedenen Sorten Sprengstoff dort offenbar aufbewahrt hatte. Sicherheitshalber waren Rettungskräfte des DRK und die Feuerwehren der VG Schweich und des Landkreises Trier-Saarburg in Ensch im Einsatz. In dem Haus fand die Polizei abschließend keine weiteren explosiven Stoffe. Die Kreisstraße 40 musste während der Sprengung kurzzeitig gesperrt werden. Nachbarhäuser wurden nicht evakuiert. Die Ermittlungen dauern an. - Trierischer Volksfreund

Übersicht

07.07.2015 - 06/2015 - B2 - Flächenbrand groß
Einsatzbeginn: 04:58 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - Flächenbrand groß
Einsatzort: Heddert
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Heddert
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
Einsatzende: 05:20 Uhr

Übersicht

27.04.2015 - 05/2015 - B2 - Flächenbrand groß
Einsatzbeginn: 08:07 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - Flächenbrand groß
Einsatzort: Heddert
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Heddert
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
Einsatzende: 08:46 Uhr

"Fehlalarm" lautete der Funkspruch des stv. Wehrleiters Throsten Marx kurz nach Eintreffen der Feuerwehren. Der gemeldete Flächenbrand, dessen Flammen schon von weitem aus erkennbar waren, entpuppte sich als angemeldetes, kontrolliertes Verbrennen.

19.04.2015 - 04/2015 - T3 - Verkehrsunfall groß
Einsatzbeginn: 20:41 Uhr
Einsatz-Stichwort: T3 - Verkehrsunfall groß
Einsatzort: B407
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Zerf
FF Waldweiler
FF Mandern
FEZ VG Kell am See
WL stv. VG Kell am See
Polizei
Bundespolizei
Rettungsdienst
Notarzt
Einsatzende: 00:18 Uhr

Am 19.04.2015 wurde die Feuerwehr Schillingen um 20:41 Uhr zu einem gemeldeten PKW Brand mit eingeklemmter Person alarmiert. Am Einsatzort waren die Feuerwehr aus Schillingen, Waldweiler, Mandern, Zerf und der stv. Wehrleiter der VG Kell am See Thorsten Marx, sowie die FEZ Kell am See. Beim eintreffen der Feuerwehr Schillingen stand ein PKW bereits im Vollbrand. Die Feuerwehr Schillingen leitet dementsprechend Löschmaßnahmen ein und betreute verletzte Personen. Nachdem das Feuer aus war und die Schwerverletzten abtransportiert waren begann die Suche nach möglicherweise weiteren Personen, die aus einem Fahrzeug in den Wald geschleudert wurden. Dafür im Einsatz waren Suchhunde der Polizei sowie ein Helikopter mit Wärembildkamera.

gelöscht

LF

Mann bei Unfall getötet

Mandern. Am Sonntagabend kam es auf der Hunsrückhöhenstraße bei Mandern zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Pkw-Fahrer kam aus Richtung Zerf und rutschte, aus bisher noch nicht geklärter Ursache, quer über die Fahrbahn. Ein entgegenkommender BMW konnte nicht mehr ausweichen und fuhr frontal in den Kleinwagen. Der Aufprall war derart heftig, dass der Opel Corsa in zwei Teile zerrissen und der Fahrer aus dem Fahrzeug herausgeschleudert wurde. Der 46-jährige Fahrer aus Kell am See verstarb sofort.

Der BMW brannte vollständig aus. Die Insassen konnten glücklicherweise rechtzeitig das Fahrzeug verlassen. Alle vier Personen wurden schwer verletzt und wurden in die umliegenden Krankenhäuser gebracht. Die Hunsrückhöhenstraße war für drei Stunden voll gesperrt. Die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Kell am See waren mit 60 Mann im Einsatz. Desweiteren suchten ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera sowie ein Diensthund der Polizeidirektion Trier nach weiteren Personen, die möglicherweise aus dem Corsa herausgeschleudert wurden. Weiterhin war die Polizei Hermeskeil mit fünf Beamten im Einsatz, ein Unfall-Gutachter wurde mit der Ermittlung der Unfallursache beauftragt und die Straßenmeisterei Hermeskeil schilderte die Umleitung aus.

Horrorunfall auf der Hunsrückhöhenstraße

(Mandern) Für einen 46 Jahre alten Mann aus Kell kam am Sonntagabend nach einem verheerenden Unfall jede Hilfe zu spät. Mit seinem Corsa prallte er auf der Hunsrückhöhenstraße (B 407) nahe Mandern frontal auf einen BMW und wurde dabei getötet. Die vier Insassen des BMW erlitten schwere Verletzungen, konnten sich aber noch rechtzeitig aus dem brennenden Auto retten. Mit dem aktuellen Unfall setzt sich eine schwarze Serie auf der B 407 fort.

TV

Mandern. Als die alarmierten Helfer am Sonntagabend an der Unfallstelle auf der B 407 zwischen Mandern und Hirschfelderhof ankommen, bietet sich ihnen ein "grauenvolles Bild". So beschreibt der Keller Verbandsgemeindebürgermeister Martin Alten, der selbst vor Ort war, am Montag im TV-Gespräch die Szenerie. Auch VG-Wehrleiter Torsten Marx steht noch spürbar unter dem Eindruck des Geschehens vom Vorabend. "Ich habe schon viel gesehen, aber so ein zerstörtes Auto noch nie." Gemeint ist mit dieser Aussage ein Opel Corsa, dessen 46-jähriger Fahrer aus Kell am Sonntagabend tödlich verunglückte. Der Mann war mit seinem Kleinwagen auf der B 407 in Richtung Hermeskeil unterwegs, als er nach Auskunft der Polizei kurz nach 20.30 Uhr aus bislang noch ungeklärter Ursache quer über die Fahrbahn rutschte. Ihm kam in diesem Moment ein BMW entgegen, der nicht mehr ausweichen konnte. Beide Autos stießMen daraufhin frontal zusammen. Die Wucht des Aufpralls war so groß, dass der Corsa in zwei Teile zerrissen wurde. Der 46-jährige Mann wurde aus seinem Fahrzeug herausgeschleudert. Er hatte keine Überlebenschance und starb noch an der Unfallstelle.

TV

Mehr Glück hatten die vier Insassen des BMW. Bei ihnen handelte es sich laut Karl-Peter Jochem vom Polizeipräsidium Trier um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 48 und 55 Jahren, die in Losheim beziehungsweise Perl wohnen. Sie trugen bei der Kollision zwar schwere Verletzungen davon und wurden nach der Erstversorgung durch die Helfer in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ihnen war es zuvor aber noch aus eigener Kraft gelungen, aus dem Wrack des BMW herauszukommen. Der Wagen ging nämlich nach dem Zusammenstoß in Flammen auf. Auch der Opel Corsa sei völlig ausgebrannt, sagt Marx. Insgesamt 60 Feuerwehrleute aus Waldweiler, Mandern, Schillingen und Zerf waren im Einsatz, um die Autos und eine etwa 20 Quadratmeter große Waldbodenfläche zu löschen. Darüber hinaus kreiste ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera über dem Waldstück nahe der Unfallstelle, während am Boden ein Diensthund der Polizeidirektion Trier mit seiner Führerin das Gebiet absuchte. "Es war anfangs nicht klar, ob der Mann im Corsa allein war oder es noch andere Insassen gab, die ebenfalls herausgeschleudert wurden", sagt Jochem. Das war aber nicht der Fall. Zur genauen Ermittlung der Unfallursache hat die Polizei einen Gutachter beauftragt. Die B 407, auf der es im Vorjahr bereits mehrere folgenschwere Unfälle gegeben hat (siehe Extra), war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten für circa drei Stunden voll gesperrt.

Extra

Die Kollision am Sonntagabend war in diesem Jahr der erste tödliche Verkehrsunfall in der Hochwaldregion. Die B 407 (Hunsrückhöhenstraße) erwies sich aber bereits 2014 als Todesstrecke. Insgesamt sechs Menschen kamen dort im Vorjahr ums Leben. Im April 2014 starb ein 57-jähriger Autofahrer aus dem Saarland bei Zerf. Anfang September 2014 verunglückten bei Saarburg zwei Schwestern nach einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW tödlich. Zwei Wochen später kam ein 44-jähriger Motorradfahrer aus der VG Kell bei einer Kollision mit einem anderen Motorradfahrer zwischen Irsch und Vierherrenborn ums Leben. Mitte November 2014 wurde ein 87-jähriger Fußgänger in Irsch von einem Auto überfahren. Ende November erlitt ein 80-jähriger Mann bei einem Unfall nahe Kell so schwere Verletzungen, dass er ihnen einige Zeit spöter in einem Krankenhaus erlag. - Pressebericht der Polizei / Trierischer Volksfreund / SWR / BILD Zeitung / Feuerwehr-Magazin / ARD / TV Fotos: Agentur Siko


03.04.2015 - 03/2015 - B1 - Kaminbrand
Einsatzbeginn: 08:50 Uhr
Einsatz-Stichwort: B1 - Kaminbrand
Einsatzort: Schillingen
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
WL stv. VG Kell am See
Polizei
Einsatzende: 10:05 Uhr

LF

13.03.2015 - 02/2015 - B3 - Industriebrand
Einsatzbeginn: 15:39 Uhr
Einsatz-Stichwort: B3 - Industriebrand
Einsatzort: Mandern
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FF Heddert
FF Mandern
FF Reinsfeld
WL stv. VG Kell am See
FEZ VG Kell am See
KFI stv.
Polizei
Rettungsdienst
Einsatzende: 10:05 Uhr

Am 13.03.2015 wurde die Feuerwehr Schillingen um 15:39 Uhr zu einem Lüfterbrand in Mandern alarmiert. Am Einsatzort waren die Feuerwehr aus Kell am See, Schillingen, Heddert, Mandern, Waldweiler, Reinsfeld und der Wehrleiter der VG Kell am See sowie die FEZ Kell am See. Die Feuerwehr Schillingen war die Ersteintreffende Wehr und leitete dementsprechend Maßnahmen ein. Der Lüfter, der brannte, war auf einem Plateau und konnte nur mittels einer Steckleiter erreicht werden. Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Schillingen leitete dann die Brandbekämpfung ein. Der Trupp wurde später durch einen weiteren Trupp der Feuerwehr Mandern unterstützt. Gemeinsam löschte man den Brand. Nach Auskunft des stv. Wehrleiters Throsten Marx, entstand ein Sachschaden von Rund 10.000 - 20.000 Euro.

LF

Lüfter gerät in Flammen: Brand im Bilstein-Werk Mandern hat glimpfliche Folgen

(Mandern) In der neu errichteten Halle von Thyssen Krupp Bilstein in Mandern (Kreis Trier-Saarburg) hat es am Freitagnachmittag gebrannt. Verletzt wurde niemand.

Nach Auskunft von Torsten Marx, stellvertretender Wehrleiter der Verbandsgemeinde (VG) Kell, geriet dort gegen 15.40 Uhr ein Lüfter in Flammen. Die Anlage saugt beim Schweißvorgang beispielsweise Staub auf und habe wahrscheinlich durch Funkenflug Feuer gefangen, so Marx. Nach dem Alarm eilten die Feuerwehren aus Kell, Mandern, Schillingen, Waldweiler, Heddert und Reinsfeld mit über 40 Einsatzkräften auf das Werksgelände des Stoßdämpferherstellers. Sie hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Menschen kamen nicht zu Schaden. Den entstandenen Sachschaden am Lüfter schätzt Marx auf eine Summe zwischen 10000 und 20000 Euro. "Die Sache ist glücklicherweise glimpflich ausgegangen", sagte VG-Bürgermeister Martin Alten dem TV. Er war ebenfalls vor Ort. Das Bilstein-Werk Mandern ist mit über 1000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Hochwaldregion. - Artikel aus dem Trierischen Volksfreund

18.01.2015 - 01/2015 - B2 - ausgelöster Heimrauchmelder
Einsatzbeginn: 00:47 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - ausgelöster Heimrauchmelder
Einsatzort: Kell am See
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FF Heddert
FEZ VG Kell am See
Polizei
Einsatzende: 01:45 Uhr

Am 18.01.2015 wurde die Feuerwehr Schillingen um 00:47 Uhr zu einem Brandmeldereinsatz in Kell am See alarmiert. Am Einsatzort waren die Feuerwehr aus Kell am See, Schillingen und Heddert, sowie die FEZ Kell am See. Die Feuerwehr Schillingen war die Ersteintreffende Wehr und leitete dementsprechend Maßnahmen ein. Da die Anwohner keine Auskunft darüber geben konnten, ob die Bewohnerin zu Hause ist oder nicht, wurde zuerst versucht über eine Steckleiter über den Balkon in die Wohnung einzudringen. Letzendlich musste allerdings die Wohnungstür aufgebrochen werden. Es stellte sich heraus, dass ein alleingelassener Kater den Feueralarm auslöste.

LF