2015 | 2016 | 2017 | 2018

Einsätze 2018

Aktuelle Einsätze der Feuerwehr Schillingen:

13.05.2018 - 13/2018 - H3 - Verkehrsunfall groß
Einsatzbeginn: 06:03 Uhr
Einsatz-Stichwort: H3 - Verkehrsunfall groß - Sonderlage Coptereinsatz
Einsatzort: Schillingen
Alarmierte Einsatzkräfte: Drohne der TEL Trier-Saarburg
MZF TEL
ELW 2
KFI stv. LK Trier-Saarburg
FF Serrig
FF Saarburg
FF Beurig
WL VG Saarburg
FEZ VG Saarburg
FüSt VG Saarburg
BF Trier Rettungshundestaffel
FW Luxembourg Mantrailer-Hund
RD
RD Rufbereitschaft Saarburg
OrgL
Polizei
Bundespolizei
Einsatzende: 10:53 Uhr

Serrig. Zur frühen Morgenstunde, am 13.05.2018 gegen 06:00 Uhr alarmierte die Leitstelle in Trier mehrere Rettungskräfte zu einem schweren Verkehrsunfall in Serrig, VG Saarburg. Ein PKW, der die Serriger Straße aus Richtung Saarburg kommend befuhr, stürzte vor der Einmündung zur Bundesstraße 51 eine Eisenbahn-Brücke hinab. Der PKW schlug auf der Eisenbahnstrecke auf und blieb seitlich auf den Gleisen liegen. Da zwischen 00:30 Uhr und 06:00 Uhr keine Züge die Strecke befuhren, wurde das Unfallereignis auf diese Zeit eingegrenzt. Durch einen vorbeifahrenden Zug wurde der Notruf abgesetzt und die Bahnstrecke daraufhin voll gesperrt. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr stellten bei Ankunft an der Einsatzstelle fest, dass sich keine Insassen in dem PKW befanden. Da auch Ermittlungen der Polizei keine weiteren Ergebnisse brachten, wurden daraufhin zu dem Verkehrsunfall weitere Einsatzkräfte alarmiert. Mit einer Rettungshundestaffel und einem Mantrailer-Hund wurde die Eisenbahnstrecke nach dem / den Vermissten Personen abgesucht. Ein Sucherfolg konnte trotz aufgenommener Spur des Mantrailer-Hundes nicht erzielt werden. Währendessen wurde auch der Quadrocopter des Landkreises Trier-Saarburg zur Vermisstensuche eingesetzt. Auch die Luftbildgestützte Informationsbeschaffung brachte keinen Sucherfolg. Eingesetzte Feuerwehreinheiten, die umliegende Örtlichkeiten absuchten, konnten auch keine Personen oder Verletzten finden. Der Rettungsdienst war mit einem Rettungswagen in Bereitstellung und versorgte die Einsatzkräfte mit Heißgetränken. Gegen 11:00 Uhr, nach Bergung des PKW von der Bahnstrecke, wurde der Einsatz abgebrochen. Bisher wurden keine Personen gefunden. Im Einsatz befand sich die FEZ und Führungsstaffel der Verbandsgemeinde Saarburg sowie der Wehrleiter Bernhard Hein und der stellvertretende Kreisfeuerwehrinspekteur Christian Neuschwander. Die Freiwillige Feuerwehr Serrig, Beurig und Saarburg wurden zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Die Rettungshundestaffel der Berufsfeuerwehr Trier und ein Mantrailer-Hund der Feuerwehr Luxembourg waren im Einsatz, sowie die Fachgruppe Quadrocopter der Technischen Einsatzleitung Trier-Saarburg mit dem MZF TEL, dem ELW 2 und der Pressesprecherin des Landkreises Nicole Schumacher. Weiterhin vor Ort war die Polizei, Bundespolizei und der Notfall-Notdienst der Deutschen Bahn. Die Rufbereitschaft DRK OV Saarburg, der Regelrettungsdienst und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst waren ebenfalls vor Ort.

Coptereinsatz

Presse

Spektakulärer Unfall - Auto stürzt auf Bahngleise - Fahrer wird stundenlang gesucht

Saarburg-Beurig.Kurz vor 06.00 Uhr am Morgen bemerkt ein Lokführer auf dem Weg von Trier ins Saarland in der Höhe der letzten Bahnbrücke in Beurig auf dem gegenüberliegendem Gleis ein Fahrzeug auf der Seite liegen. Sofort wird über die Leitstelle der Deutschen Bahn der Alarm ausgelöst. Auch die Bahnstrecke wurde zwischen Serrig und Saarburg komplett gesperrt. Der PKW hat die Leitplanke durchbrochen und ist darauf die Böschung hinab gestürzt. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte stellte man fest, dass im PKW keine Person mehr anzutreffen war. Angesichts des Schadensbildes musste man aber davon ausgehen, das die Person wohl möglich unter Schock stand und verletzt ist. So begann eine größere Suchaktion der Rettungseinheiten. Der genaue Unfallzeitpunkt konnte nicht genauestens festgestellt werden. Gegen 01.00 Uhr in der Nacht fuhr der letzte Zug auf dieser Strecke und der erste Zug am Morgen hatte den Unfall dann gemeldet. Unterstützt wurde die Personensuche durch Suchhunde der Feuerwehr Trier und Maintrailer der Luxemburgischen Groupe Cynotechnique, welche vergleichbar ist mit dem deutschen THW. Auch aus der Luft bekam man Unterstützung, so war auch die Drohne der Technischen Einsatzleitung des Kreises Trier-Saarburg aus Schillingen im Einsatz. Nach rund vier Stunden Suche wurde der Einsatz erfolglos abgebrochen. Die Spur der Suchhunde verlor sich in der Ortslage Beurig. Das Auto mit Mannheimer Kennzeichen ist ein Totalschaden und wurde von der Polizei beschlagnahmt. Im Kofferraum lagen noch mehrere Flaschen Spirituosen und einige Zigaretten. Die Bergung gestaltete sich allerdings schwierig. Durch die Deutsche Bahn mussten die Oberleitungen vom Netz genommen und geerdet werden. Ein 55 Tonnen Kran eines Trierer Unternehmens barg anschließend das Fahrzeug. Die Ermittlungen der Polizei dauern noch an. Auch der Bahnverkehr wurde nach rund vier Stunden wieder freigegeben. Die Helferinnen und Helfer des DRK Ortsverein Saarburg waren zur Absicherung der Feuerwehreinheiten und zur Verpflegung vor Ort. Insgesamt im Einsatz waren die Feuerwehren aus Serrig, Beurig, Saarburg, der stellv. KFI Trier-Saarburg, die Führungstaffel der Verbandsgemeinde Saarburg mit Wehrleiter, die Feuerwehr Einsatzzentrale Saarburg, das Mehrzweckfahrzeug mit Drohne der Technischen Einsatzleitung aus Schillingen, die Rettungshunde der Berufsfeuerwehr Trier und der Luxemburgischen Groupe Cynotechnique, die Polizeiinspektion Saarburg, die Bundespolizei, zwei Notfallmanager der Deutschen Bahn, der DRK Ortsverein Saarburg, der Regelrettungsdienst aus Saarburg und der Organisatorische Leiter für Rettungsdienst und Katastrophenschutz - Pressebericht der Saar-Mosel-News.


01.05.2018 - 12/2018 - H3 - Tiefen-, Höhenrettung
Einsatzbeginn: 18:15 Uhr
Einsatz-Stichwort: H3 - Tiefen-, Höhenrettung
Einsatzort: Schillingen
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Mandern
FF Hentern
WL VG Kell am See
FEZ VG Kell am See
BF Trier SRHT
FF Saarburg SRHT
RTH Air Rescue Luxembourg
RD
Polizei
Einsatzende: 20:25 Uhr

Presse

Unglück im Hochwald: 18-jähriger stürzt Flesch-Felsen hinab und wird verletzt

Schillingen. Glück im Unglück hatte ein 18-jähriger aus der Verbandsgemeinde Kell am heutigen 1. Mai. Nachdem der junge Mann im Rahmen einer fröhlichen Mai-Wanderung mit einer Gruppe von Freunden unterwegs war, entschloss er sich spontan und alleine zu einer Klettertour auf dem sogenannten "Flesch-Felsen". Besagte Klettertour endete für den Verantwortlichen schließlich abrupt mit einem Sturz aus etwa sechs Metern Höhe. Nachdem seine Begleiter den jungen Mann stark blutend und in hilfloser Lage aufgefunden hatten, verständigten sie umgehend den Rettungsdienst. Dieser suchte die schwer zugängliche Unfallstelle in einem Waldstück zwischen den Ortsgemeinden Schillingen und Mandern mit zahlreichen Kräften auf. Der Verantwortliche erlitt nach bisherigen Erkenntnissen bei dem Sturz eine Platzwunde sowie Prellungen und hatte damit nach Einschätzung der Rettungskräfte vor Ort noch Glück im Unglück. Er wurde in ein Trierer Krankenhaus geflogen. - Pressebericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung.

28.03.2018 - 11/2018 - Sonderlage Personensuche / Sonderlage ELW 2 - Einsatz
Einsatzbeginn: 00:33 Uhr
Einsatz-Stichwort: Sonderlage Personensuche / Sonderlage ELW 2 - Einsatz
Einsatzort: Leiwen
Alarmierte Einsatzkräfte: ELW 2
FF Schweich
FF Leiwen
FF Klüsserath
FF Detzem
WL VG Schweich
FüSt VG Schweich
FEZ VG Schweich
KFI
BF Trier Rettungshundestaffel V
FF Wittlich Rettungshundestaffel
Mantrailer-Hund Luxembourg
OrgL
Polizei
Einsatzende: 05:28 Uhr

Presse

Großangelegte Suchaktion nach 77-jährigen in Leiwen

Leiwen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch kam es in und um Leiwen zu einer großangelegten Suchaktion. Gegen 22 Uhr meldeten Angehörige eines 77 jährigen Mannes, dass er nicht mehr nach Hause gekommen ist. Nach Aussage der Verwandten leidet der Mann an Demenz. Kurz nach Mitternacht lief eine große Suchaktion an. Der grosse und kleine Einsatzleitwagen des Landkreises Trier Saarburg positionierte sich am Feuerwehrgerätehaus in Leiwen. Von dort aus wurde die Suche koordiniert. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei durchsuchten jegliche Straßenzäge, Land- und Forstwirtschaftliche Wege ab. Ebenso wurde entlang der Mosel nach dem Mann gesucht. Hierbei waren zahlreiche Suchtrupps mit Taschenlampen zu Fuß unterwegs und mit ihren Fahrzeugen. Suchhunde der Feuerwehr und Polizei, und Maintrailer kamen zum Einsatz. Gegen 5 Uhr kam der 77-Jährige wohlbehalten und selbstständig wieder nach Hause. Die Suche wurde beendet. Im Einsatz war eine große Anzahl von Einsatzkräften der FEZ, Wehrleitung und Führungstaffel der VG Schweich. Der ELW1 (Feuerwehr Longuich) und der ELW 2 (Feuerwehr Schillingen). Ebenso die Feuerwehren aus Klüsserath, Leiwen und Detzem. Zudem der KFI, OrgL und die Polizei mit mehreren Einsatzfahrzeugen - Pressebericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung.

22.03.2018 - 10/2018 - H1 - Tierrettung
Einsatzbeginn: 13:39 Uhr
Einsatz-Stichwort: H1 - Tierrettung
Einsatzort: Schillingen
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
WL VG Kell am See
Einsatzende: 17:00 Uhr

Feuerwehr Schillingen rettet junges Kätzchen vor dem Tod!

Schillingen. Zu einem ganz besonderen, tierischen Einsatz alarmierte uns die Leitstelle in Trier am heutigen Donnerstag, 22.03.2018 zur Mittagszeit. Ein kleines Kätzchen benötigte dringend die professionelle Hilfe der Feuerwehr. Es ist 02:45 Uhr morgens, als der Besitzer der Katze, ein Schillinger Bürger, das Unheil bemerkt. Sein kleines Kätzchen steckt seit ca. 01:00 Uhr in einem Rohr unter der Erde fest. Das Rohr ist nur etwa 10cm dick und verläuft unter dem Hofraum vor dem Haus des Nachbarn. Gemeinsam mit dem Nachbarn szuheben. Die Aushub-Arbeiten erfolgten mit äußerster Vorsicht und Feingefühl, um die Rohrleitung und die darin eingeschlossene Katze nicht zu verletzen. Bei dem Rohr handelte es sich um ein Zuleitungsrohr zu einer Regenwasserzisterne. Deshalb wurde ganz zu Beginn die gesamte Regenwasserzisterne mit der Tauchpumpe der Feuerwehr Schillingen leer gepumpt. Diese stand unmittelbar mit dem Rohr in Verbindung. Nachdem das Loch ausgehoben wurde, konnte das restliche Erdreich abgetragen werden und das kleine Rohr wurde so komplett freigelegt. Mit einer Kamera wurde dauerhaft der Zustand der Katze überwacht. Gegen Mittag setzte Regen und Schneefall bei sinkenden Temperaturen ein. Da das Rohr ein Zulauf zur Regenwasserzisterne war, war die Katze von Regen- und Schmelzwasser völlig durchnässt. Der Zustand der Katze verschlechterte sich mit zunehmender Stunde und den sinkenden Temperaturen. Nachdem das Rohr mit viel Aufwand freigelegt wurde, musste zunächst festgestellt werden an welcher Position die Katze feststeckt. Mit viel Feingefühl wurde das Kanalrohr geöffnet. Sodann das Rohr durch die Feuerwehr geöffnet war, wurde der Besitzer hinzugezogen. So war es dann der Besitzer selbst, der seine Katze über eine Leiter aus dem Loch trug.
Das Tier wurde gewärmt und zur Überprüfung des Gesundheitszustandes zu einem Tierarzt gebracht. Dem Eingreifen der Feuerwehr und allen engagierten Helfern ist es zu verdanken, dass dieser aufwendige Einsatz ein erfolgreiches Ende nahm. Die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich als äußerst schwierig und dauerten von der Nacht bis in den Abend an. Durch die niedrigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt und die immer wieder einsetzenden Regen- und Schneefälle, war eine schnelle Rettung der Katze notwendig und das Wählen des Notrufes vollkommen richtig. Im Einsatz befanden sich die Feuerwehr Schillingen und der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Kell am See Torsten Marx. Weiterhin die Verbandsgemeinde-Werke und ein Tiefbauunternehmen. Gegen 17:00 Uhr konnte der Einsatz erfolgreich beendet werden. Das kleine Kätzchen wurde wohlbehalten dem Besitzer übergeben. Die Freude über den gelungenen Rettungseinsatz war nicht nur dem Besitzer, sondern allen eingesetzten Kräften, Helfern und Unterstützern anzusehen.

Katze Minka

Presse

Spektakuläre Tierrettung im Hochwald: 20 Leute retten nach 15 Stunden erfolgreich eine Katze aus einem Kanalrohr

Schillingen. 20 Helfer retten in mühsamer Arbeit nach 15 Stunden eine eingeschlossene Katze aus einem Kanalrohr in mehr als 3 Meter tiefe.

Große Aufregung am Nachmittag in Schillingen (VG Kell am See) in der Straße "Moorwiese". Die Katze von Reinhold Thome ist seit mehreren Stunden verschwunden. Er hat sie zuletzt am Mittwochvormittag gegen 10 Uhr am Haus gesehen. "Normalerweise muss ich nur vor die Türe gehen und laut pfeifen, dann kommt unsere Minka schon von alleine gelaufen", so Reinhold Thome. Dies hatte er auch am Nachmittag gemacht, doch seine Katze bleibt fern. Umgehend macht sich der Tierliebhaber auf die Suche nach seiner Minka. Doch vergebens, Reinhold findet sie nicht. "Als ich dann um kurz nach Mitternacht ins Bett gehen wollte, bin ich wieder vor die Türe und habe nach ihr gerufen", so der Katzenbesitzer. Die Familie Reinhold besitzt drei Katzen. Plötzlich hörte er bei den Nachbarn im Garten ein lautes Katzenschreien. Auf das Pfeifen von Reinhold Thome reagiert direkt die vermisste Minka. Trotzdem wusste er zunächst nicht von wo das miauen kommt. Nach weiteren hören und rufen, bemerkt er schließlich das Minka aus einem Rohr zu hören ist in Nachbars Garten. Sogleich klingelt er mitten in der Nacht bei Sven Philippi im Haus gegenüber. Er öffnet die Türe und ist sofort hilfsbereit. Noch in der Nacht kommen Mitarbeiter des Abwasserwerkes der VG Kell am See und führen eine Kamera in das Rohrsystem ein. Somit konnten sie die Katze sehen und auch relativ zügig finden. Mit einem Kameradetektor wurde dann der Vorgarten abgesucht und die genaue Position der Katze geortet. Mit einem Kreuz auf der Wiese wurde die Stelle markiert. Erleichterung herrschte schonmal bei Reinhold Thome, denn er sah das seine Minka noch am Leben ist.
Doch viel mehr konnten die Männer in der Nacht nicht ausrichten. Es war klar das hier schweres Gerät anrücken muss, um die Katze aus ihrer misslichen Lage zu befreien. In einem Rohr von 10 cm Durchmesser in mehr als 3 Metern Tiefe steckte die Katze nun fest und kam weder vor noch zurück. In die Kanalisation des Oberflächensystems auf dem Grundstück von Sven Philippi kam die Katze über den Hauptkanal am Ende der Moorwiese. Das ist ein Rohrsystem, bei dem bei vielem Regen das Wasser in Auffangbecken laufen kann. Das Ende des Rohres ist aber für Tiere nicht gesichert, sodass ungehindert immer wieder Katzen hinein klettern können. "Schon dreimal ist in das Rohr eine Katze hineingeklettert. Die beiden Male davor kamen sie immer wieder alleine raus, doch Minka ist jetzt viel tiefer geklettert und steckt nun fest", so Reinhold. Der Katzenbesitzer ist über die Verbandsgemeindewerke der VG Kell am See sehr verärgert. Schon mehrmals hätte er dort angerufen und auf die Missstände und den fehlenden Schutz hingewiesen. Doch geschehen sei bis heute nichts. Der Leiter der VG-Werke Jörg Jost erklärt, dass um die Becken ein Zaun errichtet wurde. "Man kann das Rohr aber nicht so dicht machen, dass es absolut katzensicher ist" so Jost.
Gegen 12:30 Uhr am Donnerstagmittag rollt schließlich mit großer Verspätung eine Baufirma aus Zerf mit Kipper und Bagger an. Der einsetzende, starke Schneefall hat zu der Verzögerung geführt. Schließlich beginnen die Aushubarbeiten mit dem Bagger. "Für mich ist das gar keine Frage. In meinem Garten steckt eine Katze fest, also werde ich alles in Bewegung setzen, dass man das arme Tier retten kann", so Phillipi. In seinem Vorgarten wird das Loch zu den Rohren immer größer und tiefer. Mehrmals kommt der Detektor zum Einsatz, um die genaue Stelle der Katze zu orten. Das weiß man eben so genau, weil die Kamera genau vor dem hilflosen Tier positioniert ist. Dann schlimme Minuten am Nachmittag gegen 13:30 Uhr. Nach dem starken Schneefall und dem mehrere Zentimeter gefallenen Schnee setzt Tauwetter ein. Das Wasser vom gesamten Dach läuft in die Zisterne des Hauses. Da diese randvoll mit Wasser gefüllt ist, läuft das Schmelzwasser ungehindert in die Kanalisation und somit in das Rohr, indem die Katze feststeckt. Sven Philippi entscheidet sich richtig und setzt den Notruf 112 ab. Die Feuerwehr wird zur Unterstützung bei Pumparbeiten benötigt. Kurz darauf heulen die Sirenen über Schillingen. Schnell rückt eine ganze Mannschaftsstärke von Einsatzkräften in die Moorwiese an. "Die Zisterne muss leer gepumt werden, sonst ertrinkt uns hier die Katze", so der Auftrag von Philippi an die Feuerwehr. Für Sebastian Merten, Wehrführer der Feuerwehr Schillingen und seiner Mannschaft, ist das ein Einsatz, den es so auch noch nicht gab. Sogleich kommt eine starke Tauchpumpe zum Einsatz und pumpt das ganze Wasser in die Straßenkanalisation ab.
Beruhigt kann die Arbeit mit dem Bagger fortgesetzt werden. Mehr als 20 Kubikmeter Erde werden nach und nach ausgehoben. Ein Schutz für das herabfallen von weiterer Erde wird angebracht und beginnt die Feinarbeiten mit Hacke und Schaufel. Es ist schon eine schweißtreibende Arbeit der drei Männer des Bauunternehmens. Aber auch für sie ist es selbstverständlich das hier geholfen wird. Am späten Nachmittag liegt schließlich, nach mehrmaligen Verschiebungen und Vergrößerungen des Loches, das Rohr frei, indem Minka festsitzt. Mittlerweile kommen immer mehr Bewohner des Dorfes und zahlreiche Kinder zur Unglücksstelle und bestaunen die Arbeit aller Anwesenden. In das Rohr wurde ein Loch geschnitten und mit einer zweiten Kamera die Katze geortet. Wegen des Baggerlärms hatte diese ihre Position um wenige Meter in Richtung Wohnhaus verschoben. Das Herrschen Reinhold Thome ist in die Grube mit hinuntergeklettert und ruft nach seiner Minka. Dann die Erlösung um 16:14 Uhr! Die Katze kommt zur Öffnung des Rohres, wird heraus gezogen uns ist gerettet. Nach mehr als 15 Stunden ist Katze Minka befreit. Erleichterung und Erschöpfung macht sich bei allen Rettern breit. Umgehend wurde die nasse und erschöpfte Katze in ein Tuch eingewickelt und zur Untersuchung in die Tierklinik gebracht. Weinend und überaus dankbar hält Reinhold Thome seine geliebte Minka in den Armen. "Ich bin überaus glücklich das sie gerettet wurde", so Reinhold. Nicht nur er, sondern auch seiner Frau Elke fällt ein Stein vom Herzen. Die gesamte anwesende Nachbarschaft, die Feuerwehr Schillingen und der Wehrleiter Thorsten Marx, das Abwasseramt VG Kell am See und das Bauunternehmen sind heil froh, das Minka Lebend gerettet werden konnte - Presse-Bericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung, Saar-Mosel-News, des Trierischen Volksfreund von Focus Online, des SWR.

20.03.2018 - 09/2018 - H1 - Hilfeleistung klein, Wasser in Gebäude
Einsatzbeginn: 04:15 Uhr
Einsatz-Stichwort: H1 - Hilfeleistung klein, Wasser in Gebäude
Einsatzort: Heddert
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Heddert
WL VG Kell am See
Einsatzende: ca. 06:15 Uhr

12.03.2017 - 08/2018 - H2 - Hilfeleistung groß, Person in Zwangslage
Einsatzbeginn: 14:07 Uhr
Einsatz-Stichwort: H2 - Hilfeleistung groß, Person in Zwangslage
Einsatzort: Heddert
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Heddert
WL stv. VG Kell am See
Rettungsdienst
Christoph 10
Polizei
Einsatzende: 15:00 Uhr

Heddert/Hedderter Mühle. Zum Wochenstart alarmierte uns die Leitstelle in Trier um 14:07 Uhr zu einem Hilfeleistungseinsatz der Alarmstufe 2. In Heddert, nahe der Landstraße 143 (L143) bei der Hedderter Mühle befand sich eine Person in einer Zwangslage. Eine Person wurde bei Wald- und Baumfällarbeiten unter einem großen Baumstamm eingeklemmt. Daraufhin wurde der Notruf abgesetzt und neben der Ortswehr Heddert die Schwerpunktwehr Technische Hilfeleistung aus Schillingen alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr und des Rettungsdienstes konnte nur noch der Tod des Verunglückten festgestellt werden.

Einsatz Person in Zwangslage

Presse

Tragischer Unfall im Wald: Mann wird vom Baum erschlagen und stirbt

Heddert. Am Montagnachmittag kam es auf einem privaten Grundstück im Wald zwischen Heddert und Hinzenburg zu einem tragischen Unfall. Nach Polizeiangaben waren ein 73-jähriger Mann mit seinem Schwiegersohn, beide aus dem Raum Merzig-Wadern, auf ihrem Privatgrundstück mit Holzarbeiten beschäftigt. Mehrere Bäume wurden für den nächsten Winter als Brennholz bereits umgesägt. Aus bislang ungeklärten Gründen stürzte schließlich ein Baum auf den 73-jährigen Mann und begrub ihn unter sich. Umgehend setzte der zweite Holzfäller den Notruf ab. Die Feuerwehr wurde mit dem Stichwort "Person in Zwangslage" zur Unfallstelle alarmiert. Kurze Zeit später traf diese schließlich ein. Zuvor hatte der Schwiegersohn des Verunfallten den Baum in kleine Stücke geschnitten und den Mann somit freigelegt. Vor Ort konnte der Notarzt jedoch nur noch den Tod des verunglückten Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Todesursache aufgenommen. Im Einsatz war der stellv. Wehrleiter der VG Kell am See, die Feuerwehren aus Heddert und Schillingen. Zudem der Christoph 10 mit Notarzt, das DRK Pluwig und die Polizei Hermeskeil - Pressebericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung und der Saar-Mosel-News.

18.02.2017 - 07/2018 - B2 - Wohungsbrand
Einsatzbeginn: 10:08 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - Wohungsbrand
Einsatzort: Kell am See
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Kell am See
FF Heddert
FF Zerf
WL VG Kell am See
Rettungsdienst
Einsatzende: 11:20 Uhr

Kell am See. Am Sonntagmorgen, den 18.02.2018, um 10:08 Uhr alarmierte die Leitstelle Trier uns zusammen mit weiteren Einsatzkräften der Verbandsgemeinde zu einem Wohnungsbrand in Kell am See. Aus dem Gebäude drang zu Beginn dichter Qualm, sodass der Notruf durch die Bewohner abgesetzt wurde. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr Kell am See und Schillingen konnte schnell eine Rauchentwicklung aus dem Gebäude bestätigt werden. Zeitgleich drangen je ein Angriffstrupp unter Atemschutz der Feuerwehr Kell am See und Schillingen zur Brandbekämpfung und Erkundung ins innere des Gebäudes vor. Im Erdgeschoss wurde durch den Angriffstrupp Kell ein Zimmerbrand entdeckt. Dieser wurde dann abgelöscht. Betroffene Möbelstücke wurden durch den Trupp unter PA aus dem Fenster ins Freie geschafft. Dort wurden sie weiter abgelöscht oder abgekühlt. Gleichzeitig konnte so nach weiteren Glutnestern und Zündquellen gesucht werden. Der Angriffstrupp Schillingen drang weiterhin mit der Wärmebildkamera ins obere des Gebäudes zur weiteren Erkundung vor. Auf dem Dachboden konnten dann die Brand- und Zündquelle ausgemacht und eliminiert werden. So konnte eine weitere Ausbreitung auf den gesamten Dachstuhl verhindert werden. Die Ausbreitung bis auf den Dachboden war aufgrund eines in der Hauswand verlegten Lüftungsrohres möglich gewesen. Während der Dauer des Atemschutzeinsatzes stellte die Feuerwehr Schillingen den Sicherheitstrupp für die eingesetzten Atemschutzgeräteträger. Das Haus wurde anschließend von den giftigen Brandgasen befreit und rauchfrei gemacht. Dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr ist es zu verdanken, dass eine weitere Ausbreitung des Brandes verhindert werden konnte. Verletzt wurde niemand.

Einsatz Wohnungsbrand

Presse

Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Kell am See

Kell am See. Am Sonntagmorgen gegen 10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand in die Schulstraße nach Kell am See alarmiert. Nach Polizeiangaben brach ein Feuer in einem Abstellraum einer Erdgeschosswohnung aus. Dort hat sich vermutlich noch nicht erkaltete Asche eines Kamins durch Funkenflug entzü:ndet und hat umliegende Zeitungen entzü:ndet. Das Feuer breitete sich auf weitere Haushaltsgegenstä:nde des Abstellraumes aus. Der Bewohner der betroffenen Wohnung reagierte schnell und versuchte das Feuer mit einem Feuerlö:scher abzulö:schen. Die alarmierte Feuerwehr konnte bereits auf Anfahrt eine starke Rauchentwicklung bestä:tigen und begann sogleich, unter schwerem Atemschutz, mit den weiteren Lö:schmaßnahmen. Das Feuer konnte schnell gelö:scht werden. Im Anschluss wurden der Raum ausgerä:umt, um weitere Glutnester ausfindig zu machen und abzulö:schen. Die Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, verletzt wurde niemand. Wie hoch der entstandene Schaden ist, stand noch nicht fest. Wä:hrend des Einsatzes war die Schulstraße fü:r den Verkehr voll gesperrt. Im Einsatz war die FEZ und Wehrleitung VG Kell am See, die Feuerwehren aus Kell am See, Schillingen und Heddert. Zudem das DRK zur Bereitstellung und die Polizei Hermeskeil - Pressebericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung.

17.02.2017 - 06/2018 - B2 - Flächenbrand groß
Einsatzbeginn: 16:39 Uhr
Einsatz-Stichwort: B2 - Flächenbrand groß
Einsatzort: Heddert
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FF Heddert
Polizei
Einsatzende: 17:18 Uhr

Schillingen / Heddert. Am 17.02.2018 um 16:39 Uhr löste die Leitstelle in Trier Alarm für die Feuerwehren aus Schillingen und Heddert aus. Ein besorgter Bürger meldete eine starke Rauchentwicklung in Verbindung mit einem größeren Abbrand. Schon auf der Anfahrt konnte eine starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Bei Ankunft Einsatzstelle in einem Waldstück zwischen Heddert und Schillingen, konnte eine große Fläche erkundet werden, die brannte. Nach Erkundung des Gruppenführers Schillingen inklusive Gespräch mit dem Verursacher, konnte erkundet werden, dass es sich bei dem Feuer um ein angemeldetes Abbrennen handelt. Der Abbrand fand kontrolliert statt, sodass kein Eingreifen der Feuerwehr nötig war.

Presse

Starke Rauchentwicklung löst Feuerwehreinsatz aus

Heddert. Zu einem Brandeinsatz wurde die Feuerwehr am Samstagnachmittag gegen 16:40 Uhr in ein Waldgebiet bei Heddert alarmiert. Mitten im Wald hatten Waldarbeiter nach den Stürmen im Januar mehrere umgestürzte Bäume beseitigt. Dabei wurden die großen Äste und Zweige gestapelt und angezündet zum verbrennen. Wegen der Nässe und der Feuchtigkeit kam es allerdings auch zu einer enormen schwarzen Rauchentwicklung, die weithin sichtbar war. Ein besorgter Spaziergänger, in weiter Entfernung, bemerkte den Qualm und setzte den Notruf ab. Die eingesetzten Feuerwehren rückten zum Brandort an. Die Anfahrt gestaltete sich bereits als schwierig, da die Waldwege wegen der Schneeschmelze und der Nässe schwer befahrbar waren. Auch die Einsatzkräfte sahen von der entfernten Landstraße bereits den Rauch. An der Einsatzstelle stellte sich heraus das ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig war. Die Verbrennung fand auf einer freien Fläche statt. Da keine Trockenheit herrscht, musste das Feuer auch nicht abgelöscht werden. Dennoch rät Polizei und Feuerwehr einen Abbrand immer bei den örtlichen Behörden anzumelden. Den ohne vorherige Anmeldung ist ein offenes Feuer grundsätzlich verboten. Richtig war es auch von dem Spaziergänger die Feuerwehr zu rufen, es hätte auch mehr als nur ein Verbrennen von Ästen sein können. Im Einsatz war der Wehrleiter der VG Kell am See und die Feuerwehren Schillingen und Heddert. Ebenso die Polizei Hermeskeil - Pressebericht der Blaulichtnews Trier und Umgebung.

Unwetter

03.01.2017 - 05/2018 - Unwettereinsatz
Einsatzbeginn: 07:11 Uhr
Einsatz-Stichwort: Unwettereinsatz
Einsatzort: L143
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FEZ VG Kell am See
WL VG Kell am See
Einsatzende: 10:30 Uhr

Nach Beendigung des vierten Einsatzes befanden wir uns auf der Rückfahrt zum Gerätehaus. Hinter der Ortsausfahrt Heddert in Fahrtrichtung Hinzenburg lag auf der L143 in Höhe Kläranlage Heddert ein weiterer Baum auf der Straße. Dieser hatte unseren Rückweg zum Gerätehaus versperrt. Nach Meldung an die FEZ konnte auch diese Gefahrenstelle von uns beseitigt werden, sodass wir die L143 nach einer weiteren Kontrollfahrt wieder freigeben konnten. Um ca. 10:30 Uhr meldeten wir wieder einsatzbereit Einfahrt.

Video der Blaulichtnews Trier und Umgebung


03.01.2017 - 04/2018 - Unwettereinsatz
Einsatzbeginn: 07:11 Uhr
Einsatz-Stichwort: Unwettereinsatz
Einsatzort: L143
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FEZ VG Kell am See
WL VG Kell am See
Einsatzende: 10:30 Uhr

Nachdem der dritte Einsatz abgeschlossen war und die L143 befahrbar war, fiel nach kurzer Zeit ein weiterer Baum sturmbedingt auf der L143 um. Die Gefahrenstelle befand sich kurz hinter einer Kurve auf der Strecke zwischen Heddert und Hinzenburg, in Höhe des Wochenendgebietes Heddert. Zusammen mit unseren Kettensägenführern und dem LBM konnte auch dieser Baum schnell zersägt und beseitigt werden. Die Gefahrenstelle wurde gereinigt und anschließend wieder für den Verkehr freigegeben.

Unwetter

03.01.2017 - 03/2018 - Unwettereinsatz
Einsatzbeginn: 07:11 Uhr
Einsatz-Stichwort: Unwettereinsatz
Einsatzort: L143
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FEZ VG Kell am See
WL VG Kell am See
Einsatzende: 10:30 Uhr

Während die Besatzung unseres Löschfahrzeuges und unseres MZF TEL mit der Abarbeitung der Einsätze 01 + 02/2018 und der Sperrung der K43 beschäftigt waren arbeitete die Besatzung unseres MZF den 3. Einsatz ab. Auf der L143 Heddert in Fahrtrichtung Hinzenburg versperrten zwei weitere große Bäume die komplette Fahrbahn. Beide Bäume wurden durch die Feuerwehr Schillingen entfernt, die Gefahrenstelle anschließend gereinigt. Bei der Beseitigung und der Reinigung der Gefahrenstelle wurden wir durch das LBM unterstützt. Anschließend führte die Besatzung des MZF eine Kontrollfahrt durch.

Video der Saar-Mosel-News


03.01.2017 - 02/2018 - Unwettereinsatz
Einsatzbeginn: 07:11 Uhr
Einsatz-Stichwort: Unwettereinsatz
Einsatzort: K43
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FEZ VG Kell am See
WL VG Kell am See
Einsatzende: 10:30 Uhr

Noch während wir am ersten Einsatz gebunden waren wurden wir schon zu einem weiteren umgestürzten Baum alarmiert. Ebenfalls auf der K43 lag ein weiterer Baum auf der Straße. Nach Erkundung durch den Schillinger Zugführer wurde entschieden, dass eine Beseitigung des Baumes zu gefährlich ist. An der Einsatzstelle ragten mehrere Baumkronen und sogar ganze Bäume auf die Fahrbahn. Mehrere drohten abzustürzen. Eine Entfernung des umgestürzten Baumes hätte genau in der Gefahrenzone stattfinden müssen. Da zu den Morgenstunden die Orkanböen noch mit hohen Windgeschwindigkeiten wehten, wurde entschieden, die Einsatzkräfte nicht unmittelbar zu gefährden, da weitere Umstürze nicht ausgeschlossen werden konnten. Daraufhin wurde die Gefahrenstelle abgesperrt und die K43 bei der Abfahrt zur Landesstraße 143 (L143) voll gesperrt. Eine weitere Sperrung der K43 wurde durch uns bei der Abfahrt zur K44 bei der Kläranlage Lampaden errichtet. Durch eine beidseitige Sperrung der Fahrbahn wurde sichergestellt, dass keine Bürger sich in unmittelbare Gefahr begeben können. Bei der Sperrung der K43 wurden wir durch den LBM abgelöst. Weiterhin wurde die restliche K43 durch uns abgefahren. Weitere Gefahrenstellen wurden so gesucht und beseitigt.

Unwetter

03.01.2017 - 01/2018 - Unwettereinsatz
Einsatzbeginn: 07:11 Uhr
Einsatz-Stichwort: Unwettereinsatz
Einsatzort: K43
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
FEZ VG Kell am See
WL VG Kell am See
Einsatzende: 10:30 Uhr

Gegen 07:11 Uhr löste die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) der Verbandsgemeinde (VG) Kell am See Alarm für die Feuerwehr Schillingen aus. Auf der Kreisstraße 43 (K43) zwischen Schillingen und der Burg Heid war durch den Sturm ein großer Baum auf die Straße gefallen und blockierte diese. Daraufhin rückten wir zur Einsatzstelle aus. Durch den Einsatz von Kettensägen konnten die Kettensägenführer der Feuerwehr Schillingen den Baum zerschneiden. Gleichzeitig wurde die Gefahrenstelle durch uns abgesichert und anschließend beseitigt.

Unwetter