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Einsätze 2021

Aktuelle Einsätze der Feuerwehr Schillingen:

WICHTIGE INFORMATION:

Leider müssen wir mitteilen, dass wir unsere Einsatzberichterstattung in der bekannten Form nicht weiterführen dürfen und deshalb bis auf unbestimmte Zeit aussetzen. Wir hoffen, dass wir unsere bekannte Arbeit bald wieder aufnehmen können, um Sie - die Bevölkerung - bestmöglich und transpartent informieren zu können. Der Grund liegt in einer Verbandsgemeinde-Dienstanweisung des Aufgabenträgers (VG Saarburg-Kell), die es nicht mehr zulässt eine eigene Einsatzberichterstattung durchzuführen.
Um Sie dennoch weiter informieren zu können, werden wir zukünftig Presseberichte zu unseren Einsätzen auf der Webseite veröffentlichen. Pressebilder, die uns von dieser zur Veröffentlichung freigegeben sind, können Sie hier ebenfalls oder auf unserem Instagram-Account finden. Videos zu unseren Einsätzen finden Sie auf unserem YouTube-Kanal. Auf unserem Facebook-Kanal macht eine Einsatzberichterstattung in dieser Form leider keinen Sinn mehr.
Es ist uns nur noch erlaubt Informationen und Bilder zu veröffentlichen, die Sie auch in den Pressemedien finden können. Daher können wir nicht mehr über jeden unserer Alarme berichten. Ebenfalls müssen wir die Informationen zu unseren Alarmeinsätzen entsprechend reduzieren. Beispiel: In der Liste "alarmierte Einsatzkräfte" führen wir nur noch unsere eigenen Einheiten auf. Daher gilt, was vorher auch schon galt: Unsere Einsatzberichterstattung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Korrektheit. Wir bitten Sie um Verständnis.



15.11.2021 - B3 - BMA Personenschutz
Einsatzbeginn: 15.11.2021
Einsatz-Stichwort: B3 - BMA Personenschutz
AEP Gesundheit Stufe 4
Einsatzort: Zemmer
Alarmierte Einsatzkräfte: TEL Trier-Saarburg
ELW2 TEL Trier-Saarburg
Einsatzende: 15.11.2021

Pressebericht News Trier

Großalarm für 120 Einsatzkräfte auf den Schönfelder Hof bei Zemmer

Am frühen Montagmorgen, 15. November 2021, kam es gegen 04:00 Uhr zu einem Großeinsatz der Feuerwehr, aufgrund einer Brandmeldung auf dem Schönfelder Hof bei Zemmer. Nach Informationen der Feuerwehr löste demnach die automatische Brandmeldeanlage aus, die auch automatisch bei der Leitstelle Trier landet. Zeitgleich gab es auch den Notruf über die Angestellten, dass die BMA in diesem Falle ein reales Feuer ist. Eine Auslösung einer Brandmeldeanlage (BMA) kommt öfter vor. Meist handelt es sich um einen Fehlalarm. Doch am frühen Montagmorgen nicht.
Feuer und Rauch wurden wahrgenommen und so wurden gleich durch die Feuerwehrleitstelle in Trier noch mehr Kräfte alarmiert, als ohnehin schon mobilisiert worden wären. Denn ein Feuer auf dem Schönfelderhof kann durchaus schlimme Folgen haben. Der Schönfelderhof ist eine Außenstelle der Barmherzigen Brüder Trier, auf dem Gemeindepsychiatrische Ausrichtung und Sozialraumorientierung für die Grundsätze der täglichen Arbeit im Vordergrund stehen. Dort leben und wohnen die Menschen. Wie die Feuerwehr mitteilte, waren mehr als 120 Einsatzkräfte unterwegs, als glücklicherweise die Rückmeldung gekommen ist, dass es sich um eine brennende Matratze handeln würde. Diese konnte jedoch noch vor dem Eintreffen der ersten Kräfte vom Personal vor Ort gelöscht werden werden. Die Feuerwehr nahm noch Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen vor. Verletzt wurde niemand. Das Feuer brach vermutlich im Zimmer eines Patienten aus, welcher mit einer brennenden Zigarette eingeschlafen ist.
Im Einsatz bzw. alarmiert waren die Feuerwehren aus Zemmer, Rodt, Schleidweiler, Orenhofen, Heidweiler, Speicher, Preist und Naurath/Eifel. Zudem die Berufsfeuerwehr Wache 2 mit Drehleiter. Die Wehrleiter Trier-Land, Speicher und Wittlich, die BKI Trier-Saarburg und Bitburg-Prüm. Zudem die FEZ und Führungsstaffel Trier-Land und die Technische Einsatzleitung Trier-Saarburg. Weiterhin das DRK Speicher, der DRK OV Speicher und die Polizei Schweich. - Pressebericht News Trier


21.10.2021 - Sonderlage Personensuche
Einsatzbeginn: 21.10.2021
Einsatz-Stichwort: Sonderlage Personensuche
Einsatzort: Welschbillig
Alarmierte Einsatzkräfte: Copter TEL Trier-Saarburg
Einsatzende: 21.10.2021

Pressebericht News Trier

Vermisstensuche in Welschbillig erfolgreich

Seit den frühen Morgenstunden wird der 66-Jährige Gert-Werner Neumann aus Welschbillig vermisst. Die Polizei bittet um Hilfe, weil eine psychische Ausnahmesituation wahrscheinlich ist. Er ist vermutlich seit circa 3 Uhr ohne Geld und Handy zu Fuß unterwegs und befindet sich wahrscheinlich in einer psychischen Ausnahmesituation. Aufgrund der Wetterlage kann außerdem nicht ausgeschlossen werden, dass sich Herr Neumann nach einem Unfall in hilfloser Lage befindet. Die Polizei Schweich ist mit Unterstützung von Feuerwehrkräften auf der Suche nach Herrn Neumann. Ein Polizeihubschrauber wird ebenfalls eingesetzt. [...] Update: Der seit den frühen Morgenstunden, 21. Oktober, vermisste 66-Jährige Mann aus Welschbillig konnte heute gegen 16.30 Uhr durch einen luxemburgischen Man-Trailer gefunden werden. Er selbst ist wohlauf und hatte die Nacht in einem Waldgebiet verbracht. Er befand sich auf dem Rückweg in seine Wohnung. - Pressebericht News Trier


12.09.2021 - Sonderlage LebEL
Einsatzbeginn: 12.09.2021
Einsatz-Stichwort: Sonderlage LebEL
Einsatzort: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Alarmierte Einsatzkräfte: Copter TEL Trier-Saarburg
diverse Polizeikräfte
Einsatzende: 12.09.2021

Pressebericht News Trier

Nach der Tat in der Südeifel: Ein Dorf ist tief erschüttert nach der Bluttat

Es sind nun drei Tage vergangen, seitdem eine 30-jährige Frau von ihrem 52-jährigen Exfreund erschossen wurde, bevor er sich anschließend selbst umbrachte. Der Schock über die Bluttat im 500-Seelenort Nusbaum in der Südeifel sitzt tief. Der Mann ist weit über den Eifelort bekannt und kennt die Wälder in und auswendig. Er war der Revierförster im gesamten Umkreis. Auch sein Wohnhaus ist umwachsen von hohen Fichten und Sträuchern. Wie in einem kleinen Wald, aber dennoch in einer Straße, wo links und rechts teure Wohnhäuser stehen. Im Garten steht ein Pool, daneben ein Gartentisch mit aufgeschlagenem Sonnenschirm. Kinderspielsachen liegen überall herum. Auf der Haustüre und dem Gartentisch stehen Kerzen. Brennende Kerzen, die von Bewohnern aufgestellt wurden.
newstr.de hat sich mit zwei Bewohnern, die in unmittelbarer Nähe wohnen, getroffen. Sie wollen verständlicherweise namentlich nicht genannt werden. "Das war unser Förster, das hätten wir nie gedacht." Sie erzählen, dass der 52-Jährige in einer längeren Beziehung mit der 30-Jährigen aus Luxemburg war. Die Frau hinterlässt ein kleines Kind. Vor kurzem haben sich die beiden getrennt, sie hatte einen neuen Freund. "Hier ging es wohl um Geld, viel Geld. Und die Tatsache der Trennung", ist einer der beiden, mit denen wir uns unterhalten, der Meinung. "Die Menschen hier im Ort sind schon sehr erschüttert und erschrocken ïber diese Tat. Hier in unserem kleinen Örtchen, hätte keiner so etwas erwartet."
Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass der Mann einen Freund angerufen hatte und ihm mitteilte, dass er soeben die Ex-Freundin erschossen habe. Er würde sich selbst auch erschießen wollen. Daraufhin wurde eine große Suchaktion gestartet. "Das haben wir mitbekommen. Es war unheimlich viel Blaulicht hier in Nusbaum und Enzen zu sehen, auch das SEK haben wir gesehen." Und in der Tat, das Haus wurde umstellt, da unklar war, ob der Mann noch zu Hause ist. Zeitgleich wurden mit vielen Kräften der Polizei, die Polizei nennt eine Zahl von 150 Kräften, das gesamte Gebiet mitten in der Nacht abgesucht. Ein Polizeihubschrauber konnte nicht zum Einsatz kommen, da es zu neblig war. Hier wurde die Drohneneinheit des Landkreises Trier-Saarburg mit Standort bei der Feuerwehr Schillingen im Hochwald alarmiert. Diese rückte an und konnte auch bei Nebel fliegen. Sie sind mit einer neuen Drohne ausgestattet und können bei Wind und Wetter starten, auch bei Nebel. Doch auch dieser Flug brachte keine Ergebnisse.
Am Samstagmorgen, 11. September 2021, kam schließlich der Polizeihubschrauber zum Einsatz. Es wurde heller und die Sonne durchbrach die Wolkendecke. Auf einem Waldparkplatz zwischen Nusbaum und Bollendorf versammelten sich zahlreiche Polizeikräfte mit ihren Zivilfahrzeugen. Was wohl niemand in diesem Moment wusste: eben in diesem Waldstück stand bereits das Auto mit den beiden Leichen.
newstr.de war sich die Örtlichkeit anschauen. Es liegt mitten im tiefsten Wald in einem Dreieck zwischen Bollendorf, Wallendorf und Nusbaum. Hohe Felsen ragen immer wieder in die Höhe. Und mitten im Wald steht eine Jagdhütte - unscheinbar und kaum einzusehen. Unter dem dichten Geäst wurde das Auto geparkt, bevor der Förster seine Androhung vollendete. Außen waren die Autospuren der Polizei, SEK, und Kriminalpolizei zu sehen. Es war erkennbar, dass das Auto vor der öffnung mit einer Rauchbombe versehen wurde. Da unklar war, ob noch der Täter noch am Leben ist. Gefunden wurde das Auto schließlich mithilfe des Polizeihubschraubers aus der Luft.
Zwei Hubschrauber aus Deutschland und Luxemburg waren an diesem Morgen an der Suche beteiligt. Auch luxemburgische Polizeikräfte unterstützen die deutschen Beamtinnen und Beamten am Boden. Doch alles vergebens: Nur die Leichen der 30-jährigen Frau und ihres Ex-Freundes konnten gefunden werden. Die Frau hinterlässt ein kleines Kind, wie uns die Nachbarn erzählen. Eine fassungslose Tat für alle Menschen, die rund um den Wald, der Eifel und der gesamten Region wohnen.
Im Gesamteinsatz war die Polizei Bitburg, die Bereitschaftspolizei RLP, der Polizeihubschrauber RLP. Polizeihubschrauber Lux., SEK (Spezial-Einsatz-Kommando der Polizei), Kriminalpolizei, Polizeisuchhunde, das DRK Bitburg, Prüm und Speicher, der Notarzt Bitburg, der OrgL, LNA und die Drohne LK Trier-Saarburg (FFW Schillingen). [...] - Pressebericht News Trier (14.09.), News Trier (13.09.), News Trier (11.09.)


16.08.2021 - W2 - Wasserrettung
Einsatzbeginn: 16.08.2021
Einsatz-Stichwort: W2 - Wasserrettung
Einsatzort: Mosel
Alarmierte Einsatzkräfte: Copter TEL Trier-Saarburg
Einsatzende: 16.08.2021

Pressebericht News Trier

Leblose Person aus der Mosel zwischen Wasserbillig und Igel geborgen

Am Sonntagabend, 16.08.2021 kam es um 21 Uhr zu einem Großeinsatz von Rettungskräften aus Luxemburg und Deutschland. Wie die luxemburgische Police auf newstr.de-Nachfrage mitteilte, ist kurz nach 21 Uhr eine Person bei Wasserbillig in die Mosel gesprungen. Kurze Zeit später wurde sie leblos treibend auf der Mosel vorgefunden. Umgehend wurden Feuerwehren aus Luxemburg und Deutschland unter anderem mit Booten auf die Mosel alarmiert. Die luxemburgischen Rettungskräfte konnten schließlich nur den Leichnam aus dem Wasser bergen. Über die Umstände ist bislang nichts bekannt, die Police Luxemburg hat die Ermittlungen aufgenommen.
Im Einsatz waren die Feuerwehen aus Wasserbillig und Grevenmacher von lux. Seite und die Feuerwehren aus Igel und Oberbillig aus Deutschland. Zudem Taucher die Berufsfeuerwehr Trier und Luxemburg Stadt, die Facheinheit Copter des Landkreises Trier-Saarburg mit Standort in Schillingen, die Wasserschutzpolizei Trier und Police Luxemburg - Pressebericht News Trier.


10.08.2021 - B1 - Rauchentwicklung im Freien
Einsatzbeginn: 10.08.2021
Einsatz-Stichwort: B1 - Rauchentwicklung im Freien
Einsatzort: B268
Alarmierte Einsatzkräfte: BKI Trier-Saarburg
BKI stv. Trier-Saarburg
FüU TEL Trier-Saarburg
ELW2 TEL Trier-Saarburg
Copter TEL Trier-Saarburg
Einsatzende: 11.08.2021

Pressebericht News Trier

Großeinsatz bei Niedermennig: 400 Heuballen in Schuppen brennen lichterloh, 120 Einsatzkräfte

Am späten Dienstagabend (10.08.2021) gegen 22:10 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem Wald nahe der B268 bei Niedermennig alarmiert. Als die ersten Einsatzkräfte nach längerem Suchen den Feuerschein gefunden hatte, stand fest, dass es ein Großbrand ist. Umgehend wurde Großalarm ausgelöst. Auf einer Wiesenfläche mitten im Wald stand ein großer Schuppen, nach Auskunft des betroffenen Landwirtes, mit einer Größe von 25 x 12 Meter in Vollbrand. Darin befanden sich laut dem Landwirt 400 Heuballen, frisch gepresst Mitte Juli und mehrere landwirtschaftliche Maschinen. Als die Verstärkung eingetroffen war, wurde zunächst die B268 für den Verkehr komplett gesperrt. Der Brand war 200 Meter im Wald unmittelbar hinter dem Parkplatz an der Bundesstraße bei Niedermennig. Das war die kürzeste Entfernung, um eine Wasserversorgung aufzubauen. Das Problem: Es musste eine tiefe Böschung und darin ein alter Graben mitten durch dichtes Geäst überwunden werden. Hierzu wurde eine Schneise geschnitten und mit Seilen einen sicheren Weg für die Einsatzkräfte geschaffen.
Dann gab es das zweite Problem: Es gab an Ort und Stelle kein Wasser. So musste ein Pendelverkehr mit wasserführenden Fahrzeugen errichtet werden. So gab es gleich den nächsten Großalarm für den Löschzug Wassertransport Süd des Landkreises Trier-Saarburg. Zur Unterstützung der vielen ankommenden Einheiten wurde die technische Einsatzleitung (TEL) ebenfalls hinzugerufen. Um eine konstante Wasserversorgung aufrecht erhalten zu können, wurde neben der Bundesstraße ein sog. Faltbehälter mit einer großen Füllmenge aufgebaut. So konnte über die 250 Meter lange Schlauchleitung und über den Faltbehälter immer ohne Unterbrechung das Wasser zur Einsatzstelle befördert werden. Die wasserführenden Fahrzeuge richteten einen Pendelverkehr ein und fuhren über mehrere Stunden hinweg zu einem Hydranten in Pellingen laden. Unterdessen wurde die große Einsatzleitung auf der Bundesstraße errichtet und der Einsatz von dort aus koordiniert. Auch die Coptereinheit des Landkreises kam zum Einsatz mit ihrer Drohne. Für die Einsatzkräfte wurde eine Verpflegungsstelle ebenfalls auf der Bundesstraße aufgebaut.
Nachdem das Feuer von außen so weit gelöscht war, kam das technische Hilfswerk (THW) mit einem großen Radlader zum Einsatz. Neben dem Brandherd wurde eine große Wiese großflächig ausgeleuchtet. Dort wurde dann das Brandgut mit dem Radlader abgekippt unter Atemschutz vollständig abgelöscht. Der Schuppen brannte vollständig nieder. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 25.000 Euro. Allein eine Rundballe, die in Kürze verkauft werden sollten, hat einen Verkaufswert von 40 Euro. Wie es zudem Brand kommen konnte, ist derzeit unklar. Die Kriminalpolizei wird hierzu die Ermittlungen aufnehmen. Der Einsatz dauert derweil an. Die Bundesstraße ist gesperrt.
Im Einsatz war die Feuerwehreinsatzzentrale (FEZ) Konz, der Einsatzleitwagen (ELW) Konz, die Führungsstaffel der VG Konz und die Wehrleitung VG Konz, die technische Einsatzleitung (TEL) des Landkreises. Der Brand- und Katastrophenschutzinspekteur (BKI) und der stellv. BKI des Landkreises. Die Ortswehren, die wasserführenden Fahrzeuge, die Schlauchwagen, die Leuchtkomponenten und Löschzug Wassertransport Süd des Landkreises Trier-Saarburg. Im Einzelnen: Feuerwehren aus Niedermennig, Krettnach, Kommlingen, Oberemnel, Pellingen, Konz, Saarburg, Tawern, Wincheringen, Wiltingen, Nittel, Pluwig-Gusterath, Schöndorf, Kell am See, Schillingen, Morscheid, Kordel, Osburg und Udelfangen und die Berufsfeuerwehr Trier. Weiterhin das THW Saarburg, das DRK OV Konz, der Organisatorische Leiter (OrgL) für Rettungsdient und Katastrophenschutz, die Polizei Saarburg und Trier und der LBM Hermeskeil mit rund 120 Einsatzkräften. - Pressebericht News Trier, Saar-Mosel-News


Videobericht Scheunenbrand B268


Bildergalerie Scheunenbrand B268


22.07.2021 - Sonderlage
Einsatzbeginn: 22.07.2021
Einsatz-Stichwort: Sonderlage
Einsatzort: Landkreis Ahrweiler
Alarmierte Einsatzkräfte: BKI Trier-Saarburg
BKI stv. Trier-Saarburg
TEL Trier-Saarburg
ELW2 TEL Trier-Saarburg
FF Schillingen
Einsatzende: 26.07.2021

14.07.2021 - Sonderlage
Einsatzbeginn: 14.07.2021
Einsatz-Stichwort: Sonderlage
Einsatzort: Landkreis Trier-Saarburg
Alarmierte Einsatzkräfte: BKI Trier-Saarburg
BKI stv. Trier-Saarburg
TEL Trier-Saarburg
FüU TEL Trier-Saarburg
ELW2 TEL Trier-Saarburg
Copter TEL Trier-Saarburg
FF Schillingen
Einsatzende: 19.07.2021

05.07.2021 - H2 - Verkehrsunfall
Einsatzbeginn: 05.07.2021
Einsatz-Stichwort: H2 - Verkehrsunfall
Einsatzort: L143
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
Einsatzende: 05.07.2021

Pressebericht News Trier

Sprinter und Auto Züberschlagen sich nach Zusammenstoß auf L 143 bei Schillingen

Am Montagnachmittag (05.07.2021) kam es gegen 13:10 Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Nach Informationen der Polizei vor Ort sind auf der Landstraße 143 zwischen Schillingen und Kell am See ein Sprinterfahrer aus dem Landkreis St. Wendel und eine Autofahrerin aus dem Landkreis Trier-Saarburg auf der Gefällstrecke vermutlich seitlich mit hoher Geschwindigkeit zusammengestoßen. Hierbei war der Zusammenstoß so stark, dass am Sprinter die Achse mit Rad auf der Fahrerseite abbrach und beide Fahrzeuge schwer beschädigt seitlich im Straßengaben bzw. an einem Waldstück zum liegen kamen.
Der Fahrer des Sprinters und die Fahrerin des PKW konnten mit Hilfe von Ersthelfern aus ihren Fahrzeugwracks befreit werden. Beide kamen nach notärztlicher Versorgung in umliegende Krankenhäuser. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und übernahm die Amtshilfe der Polizei, indem sie die Landstraße für den Verkehr sperrte. Weiterhin wurde der Brandschutz sichergestellt und bei den Aufräumarbeiten geholfen. Beide Fahrzeuge mussten aufgerichtet und abgeschleppt werden. Die genaue Unfallursache stand am Nachmittag noch nicht fest, die Polizei ermittelt hierzu. Die L 143 war während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Entsprechende Warnungen wurden im Radiohörfunk durchgegeben. Im Einsatz war die FEZ Kell am See, der Wehrleiter VG Saarburg-Kell, die Feuerwehren aus Schillingen und Heddert. Zudem das DRK Zerf und Hermeskeil. Der Notarzt Hermeskeil und die Polizei Hermeskeil. - Pressebericht News Trier


Videobericht Verkehrsunfall L143


Bildergalerie Verkehrsunfall L143


20.05.2021 - H2 - Verkehrsunfall
Einsatzbeginn: 20.05.2021
Einsatz-Stichwort: H2 - Verkehrsunfall
Einsatzort: Kell am See
Alarmierte Einsatzkräfte: FF Schillingen
Einsatzende: 20.05.2021

Pressebericht News Trier

Ein Verletzter bei Unfall in der Brückenstraße in Kell am See

Kell am See. Am Donnerstagmorgen (20.05.2021) um 7:35 Uhr kam es in der Brückenstraße von Kell am See zu einem Verkehrsunfall. Nach Angaben der Polizei vor Ort beabsichtigte ein Autofahrer vom Parkplatz vor einer dortigen Bäckerei auf die Brückenstraße rückwärts aufzufahren. Währenddessen kam ein Auto aus Richtung der Triererstraße und stieß mit etwas größerer Wucht gegen den ausfahrenden PKW.
Hierbei zog sich der Autofahrer welcher von der Triererstraße kam, leichte Verletzungen zu und kam nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, sperrte den Straßenabschnitt, auch zuletzt wegen er vielen Trümmerteile und stellte den Brandschutz sicher. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Im Einsatz war die Feuerwehr Kell am See und Schillingen, das DRK Zerf, das DRK Hermeskeil, der Notarzt Hermeskeil und die Polizei Hermeskeil. - Pressebericht News Trier


Bildergalerie Verkehrsunfall Kell am See


01.02.2021 - H2 - Verkehrsunfall
Einsatzbeginn: 01.02.2021
Einsatz-Stichwort: H2 - Verkehrsunfall
Einsatzort: Trierweiler
Alarmierte Einsatzkräfte: Copter TEL Trier-Saarburg
KFI Trier-Saarburg
Einsatzende: 01.02.2021

Pressebericht News Trier

Spektakulärer Unfall: Erdrutsch reißt LKW und Auto mit in die Tiefe

Kordel. Zu einem spektakulären Einsatz kam es am Montagmorgen (01.02.2021) Gegen 6:45 Uhr befuhr ein Langholz-LKW und ein Auto gleichzeitig die K 26 zwischen Kordel und dem Ortsteil Hochmark. Plötzlich löste sich ein Erdrutsch und riss den LKW und das Auto mit in die Tiefe. Die Kreisstraße wurde komplett unterspült, der Erdrutsch riss große Bäume mit sich und hinterließ eine Spur der Verwüstung. Die alarmierte Feuerwehr rückte umgehend zur Einsatzstelle an und rettete mit schwerem Gerät den eingeklemmten LKW-Fahrer. Auch der Autofahrer wurde aus seiner misslichen Lage gerettet. Beide kamen mit Verletzungen in umliegende Krankenhäuser.
Die Feuerwehr sicherte den LKW vor weiterem abrutschen mit großen Stahlseilen. Mit einer Drohne wurde das Unglücksgebiet überflogen, um weitere Verschüttete ausschließen zu können. Derzeit sind Geologen, Gutachter und Spezialisten vor Ort, um zu beraten wie hier weiter vor gegangen werden soll. Durch den Dauerregen ist alles sehr locker in diesem Bereich. Ebenfalls ist der Gefahrstoffzug der Feuerwehr nun im Einsatz, die Dieseltanks auszupumpen. - Presseberichte von News Trier: 01.02.2021, 02.02.2021, 03.01.2021, 08.01.2021.

Videobericht Erdrutsch Kordel


Bildergalerie Erdrutsch Kordel


02.01.2021 - Sonderlage
Einsatzbeginn: 02.01.2021
Einsatz-Stichwort: Sonderlage
Einsatzort: Trierweiler
Alarmierte Einsatzkräfte: Copter TEL Trier-Saarburg
KFI Trier-Saarburg
Einsatzende: 03.01.2021

Pressebericht News Trier

110 Einsatzkräfte suchen und finden vermissten 63-jährigen Mann in Trierweiler

Trierweiler. Gegen 19:00 Uhr wurde ein 63-jähriger Mann durch das Seniorenheim Trierweiler bei der Polizei Trier vermisst gemeldet. Die Person wurde bereits seit 17:30 vermisst. Aufgrund der Kälte und den Temperaturen um den Gefrierpunkt startet nicht, wie üblich zunächst die Polizei alleine mit der Suche, sondern es wurde umgehend auch alle Kräfte von Feuerwehr und Suchhunde alarmiert. Am Bürgerhaus in Trierweiler wurde ein Bereitstellungsraum und im Gerätehaus der Feuerwehr eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Nach einer kurzen Lagebesprechung begann auch umgehend die Suche nach dem vermissten Mann.
Hierbei wurden fußläufig die Menschen im Ort angefragt, ob es Sichtungen gab, zeitgleich wurden Wald- und Feldwege von den Feuerwehr- und Polizeifahrzeugen abgesucht. Da eine letzte Spur auf die Kreisstraße zwischen Trierweiler und dem Gewerbegebiet führte, wurde dort auch koordiniert und verstärkt gesucht. Auch Suchhunde kamen zum Einsatz. Insgesamt waren 17 Suchhunde zum Einsatz gekommen. Hierfür wurden die Straßen rund um Trierweiler für die Suche der Hunde voll gesperrt. Zeitgleich kam die Coptereinheit des Landkreises Trier-Saarburg mit einer Drohne zum Einsatz. Mit der Wärmebildkamera wurden große Flächen abgesucht.
Immer mit dabei das DRK zur Bereitstellung, wenn der 63-jährige gefunden werden sollte. Die Zeit drängte, da der Mann nur mit dünner Bekleidung und Hausschuhen unterwegs war. Um 23:36 Uhr nach 4,5 Stunden suchen konnte der Mann durch die Feuerwehr an der B51 wohlbehalten aber deutlich unterkühlt aufgefunden werden. Er kam nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus. Im Einsatz waren etwa 110 Kräfte von FEZ, Führungsstaffel und Wehrleitung VG Trier-Land. Die Technische Einsatzleitung mit Drohne und KFI des Landkreises Trier-Saarburg. Die Feuerwehren aus Trierweiler, Sirzenich, Udelfangen, Liersberg, Aach und Langsur. Die Rettungshundestaffel aus Zerf, BF Trier und BRH Eifel-Mosel zudem die Polizei Trier mit Führungsdienst - Pressebericht und BilderNews Trier.

Bildergalerie Personensuche Trierweiler